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Die "Welt" berichtete am Montag ebenfalls über die angespannte Verkehrslage.
Auf dem Weg zum Brandenburger Tor gab es noch ein weiteres sicheres Zeichen dafür, daß etwas Großes passiert war: Fernsehsender aus aller Welt waren mit Übertragungswagen oder improvisierten Sendeanlagen vor Ort. Zum Teil wurden Kräne zum Aufbau zu Hilfe genommen.
Bald war die Mauer erreicht, und mit einem Schmunzeln entdeckte ich ein Mauer-Grafitto, dessen Urheber vielleicht selbst nicht geglaubt hatte, daß er recht behalten sollte:
Kurz darauf gab ein kleines Loch in der Mauer schon den ersten Blick nach Osten frei. Genauso, wie man sich das immer vorgestellt hatte, oder?
Zwei Kinder hatten sich offenbar bei anderen abgeguckt, wie man jetzt mit der Mauer umgeht, und versuchen hier, sich ein Stückchen der Vergangenheit zu sichern:
Ich glaube, die Kinder waren nicht die einizgen, denn am Abend in der Innenstadt sah ich diesen Aufruf an die Bürger und Besucher Berlins:
Eine andere Mittelung auf dieser Anzeige erzählte von einem Mann, der Mauerstücke für DM 20,- verkaufen wollte. (Bild anzeigen)
Aber nun weiter im Tagesablauf: Teil 2 der Tour erzählt mehr von der Mauer.
| [deutsch] [english] [about] [contact] | Frederik Ramm, 2004-03-16 |