Es geht hier aber nicht ums Hacken im modernen Sinne - es hat in der Regel gar nichts mit Rechnern zu tun. Stattdessen heißt Hacken am MIT, mit einfallsreichen Späßen die Aufmerksamkeit der Leute zu erregen, dabei durchaus auch mal etwas Verbotenes zu tun, aber nach Möglichkeit nichts kaputtzumachen. Ein gutes Beispiels für diese Hacks ist die Modifikation einer in Stein gemeißelten Inschrift in Lobby Seven: Der Origialtext
Established for Advancement and Development of Science its Application to Industry the Arts Agriculture and Commerce.wurde an einer Seite mit einer mühsam gefertigten Platte überdeckt und hieß nun:
Established for Advancement and Development of Science its Application to Industry the Arts Entertainment and Hacking.Die Ersetzung war so perfekt, daß Campus-Polizisten bei ihren ersten zwei Untersuchungen der Halle nichts bemerkten.
Dieses Buch dokumentiert eine große Anzahl solcher "Hacks" und sollte eigentlich Standardlektüre für jede(n) sein, der oder die irgendwelche Streiche in Schule, Universität oder sonstigen Organisationen plant.
Das Buch ist ein Folgeband zu "The Institute for Hacks, TomFoolery & Pranks" (man beachte die Initialen).