Mein Werk als Autor
Romane und Gedichtbände habe ich noch keine
veröffentlicht, das mache ich dann, wenn ich in Rente gehe
(falls es dann überhaupt noch Menschen gibt, die so etwas
verstehen).
Einstweilen muß der interessierte Leser
oder die interessierte Leserin mit folgenden Werken
Vorlieb nehmen:
- BASIC PDS 7.1 - Programmieren mit dem Microsoft
Professional Development
System, Vieweg 1991
(2., überarbeitete Auflage
1992). 600 Seiten, 2. Auflage mit Diskette, DM 98,-.
inzwischen nicht mehr lieferbar
Dank des Engagements von BASIC-Fan Thomas Antoni (s. seine
BASIC-Webseite) kann ich
das Buch hier kostenlos als PDF zum
Download anbieten (ebenso wie die Diskette
zum Buch als ZIP-File). Eine Weiterveröffentlichung bedarf
meiner Genehmigung.
- Programmieren mit Visual BASIC für DOS,
Vieweg 1993. 550 Seiten, mit Diskette, DM 79,-.
inzwischen nicht mehr lieferbar - Dieses Buch habe ich sogar
komplett selbst gelayoutet; die Druckvorlagen sind von mir
erstellt. Ob das der Grund dafür ist, daß nur
800 Leute es gekauft haben - oder lag das am mangelnden
Erfolg des BASIC-Compilers? Auch dieses Buch gibt es hier
komplett zum Download, ebenso
wie die dazugehörige Diskette.
Möglich gemacht hat auch das wieder Thomas Antoni.
- Publizieren und Recherchieren im World Wide Web,
Vieweg 1995 (2., überarbeitete Auflage 1996), 320
Seiten, DM 59,-.
- OpenStreetMap - die freie Weltkarte nutzen und mitgestalten, (zusammen mit Jochen Topf),
Lehmanns Media 2008, 288 Seiten, EUR 29,95.
Das Buch hat eigene Webseite.
Zwei weitere Bücher aus dem Vieweg Verlag habe ich
nicht selbst geschrieben, aber als Herausgeber betreuen dürfen:
- Businessorientierte Programmierung mit Java,von
Claudia Piemont, Vieweg Verlag 1997, 330 Seiten;
- Business im Internet,von Frank Lampe, Vieweg Verlag 1996, 265 Seiten;
Falls jemand unter den geschätzten Leserinnen und Lesern
sich überlegt, selbst im Computerbereich schreibend
tätig zu werden, hier zwei Ratschläge aus meiner
Erfahrung:
- Es lohnt sich finanziell nicht. Man kann mehr Geld
verdienen, indem man z.B. für irgendwelche Firmen
Programme oder HTML-Seiten schreibt. Auf der anderen Seite
verschafft es einem natürlich ein gewisses Ansehen bei
einigen Leuten, und man kommt auch leichter an
Aufträge ran, wenn man den Leuten das Buch unter die
Nase hät. Und es macht Spaß, etwas zu erschaffen, das
nachher wirklich physisch im Buchhandel steht und nicht
bloß auf irgendeinem WWW-Server rumgammelt.
- Schreiben zu können ist mindestens genauso wichtig
wie die Sachkenntnis. Jemand, der schreiben kann, kann
die Lücken in seiner Kenntnis im Laufe der Arbeit noch
auffüllen, aber wessen Texte sich wie
politische Flugblätter oder Produkte eines
automatischen Übersetzers lesen, dem nützt auch
das tollste Fachwissen nix.
Pardon die Überheblichkeit. Was ich sagen will, ist,
daß viele Leute zögern und meinen: "Aber es gibt
doch andere, die sich da viel besser auskennen als ich." -
Mag sein, aber die einen können vielleicht nicht
schreiben, wieder andere wollen nicht und der dritte macht
gerade ein anderes Projekt. Also keine falsche
Bescheidenheit.
Soviel zum Thema "Fragen Sie Onkel Frederik".