Download Wie soll ich so arbeiten?#397 | 20.03.2007 | 07:46 Uhr | 3984 k | 11:17 Min

Wie soll ich so arbeiten?

Ich hatte vor kurzem eine neue Arbeitsstelle als Schreiner angetreten und was ich dort erleben muss ist einfach unglaublich! Meine Kollegen waren sehr arrogant und geradezu unkooperativ! So ein mieses Betriebsklima habe ich noch nie erlebt. Die Werkzeuge mit denen die umgehen sind völlig untauglich und die Maschinen tun einfach nicht was sie sollen, sondern machen noch mehr Arbeit! Ich frage mich echt, wie ich denn unter diesen widrigen Umständen arbeiten soll.

Dabei hat es so gut angefangen. Zuerst dachte das Schreiner gar nicht so schlecht für mich ist. Ich wollte schon immer in der freien Natur und mit Menschen arbeiten. In der Schule war ich gerne im Töpferkurs und töpfern ist ja wie schreinern ein bodenständiges Handwerk. Ich bin also zumindest talentiert wenn nicht sogar begabt für handwerkliche Arbeit, denn daheim habe ich sogar mal einen Schrank von Ikea aufgebaut und das war bestimmt nicht schwer. Den kleinen Schraubenschlüssel, der beim Bausatz dabei war, habe ich sogar noch in irgend einer Schublade, für alle Fälle. Ich werde schon einfach rein finden, dachte ich mir, schließlich habe ich eine viel anspruchsvollere Ausbildung als Bankangestellter absolviert. Da werde ich als Schreiner ganz sicher nicht so sehr gefordert werden.

An meinem ersten Tag hat mir Dieter, ein neuer Arbeitskollege, die Werkstatt gezeigt. Es ist unheimlich laut da drinnen und ich habe nur einige Brocken von den Worten verstanden mit denen Dieter die Maschinen erklärt hat. Es wimmelt ja nur gerade zu von schweren Maschinen und Werkzeugen in so einer Werkstatt. Das ist wirklich bemerkenswert! Wozu die nur alle gut sind, hat sich mir nicht erschlossen, aber ich habe immer fleißig genickt, denn dass konnte ich schon in meinem alten Job ganz gut. Dieter wunderte sich selbst, dass wir bereits nach zwei Stunden mit der Einweisung fertig waren und er lobte mich für meine schnelle Auffassungsgabe. Ich wollte ihn ehrlich gesagt nicht gleich mit der einen Frage erschrecken, die ich mir bereits nach fünf Minuten seines Vortrages zurecht gelegt hatte: Was zum Teufel ist ein Span und wieso dreht sich in der Schreinerei eigentlich alles um die Erzeugung von Spänen? Dieter und die anderen schienen geradezu fasziniert von dem Thema zu sein und redeten sogar in der Frühstückspause über nichts anderes. Naja, dann habe ich halt eindeutig andere Interessen, da kann ich aber voll tolerant drüber stehen. Irgendwelche Anknüpfungspunkte werden sich schon finden lassen, dachte ich damals, denn ich war den Umgang mit Menschen doch schon gewohnt.

Naja Dieter und meine neuen Kollegen sind eigentlich alle ein wenig dümmlich und nicht wirklich an ihren Aufstiegschancen interessiert. Die sind völlig inkompetent, was das Schalterwesen angeht. Kundenkontakte und den Umgang mit Menschen sind die alle nicht gewohnt. Das muss man sich mal vorstellen! Ich nahm mir vor, so schnell wie möglich in der Firma Karriere zu machen, damit ich flott wieder aus der lauten Werkstatt heraus bin und im schönen, ruhigen Büro des Vorarbeiters Platz nehmen kann.

Bereits am zweiten Tag fing der Ärger aber eigentlich schon an. Ich bekam von Lars meinem Noch-Vorarbeiter einen Arbeitsplan in die Hand gedrückt auf dem mit etwas Phantasie und räumlichem Vorstellungsvermögen ein Schrank zu erkennen war. Aber im Malen scheint Lars kein besonderes Talent zu besitzen. Jedenfalls hat er drei Zeichnungen von dem Schrank angefertigt und wild auf dem Papier verteilt: Eine von vorne, eine von der linken Seite und eine von oben. An der Seite der Bilder waren kleine Zahlen geschrieben und jede Menge dünn gezeichneter Linien, die alle keinen besonderen Zweck zu erfüllen schienen. Das wird leichter als zuerst gedacht, wenn das der ist, dessen Job ich bald haben werde. Er gab mir den Plan und die Anweisung, diesen Schrank zu <q>fertigen</q> wie er es nannte. Lars meinte, dass er mir an meinem zweiten Arbeits-Tag noch etwas Kulanz einräumen würde und ich den ganzen Tag für den Schrank Zeit habe. Kulanz kenne ich schon, das machen eigentlich nur Banken, deren Umsatzrendite schon so erschreckend niedrig ist, dass sie es sogar mit Kundenfreundlichkeit versuchen. Das wird ja immer besser! Aber mit einem Tag bin ich knapp dran, denn am Bausatz von Ikea habe ich fast das ganze Wochenende gebraucht und dieser Schrank hier sollte sogar drei Türen haben! Ich nickte Lars zu, denn nicken konnte ich schon immer gut, und fragte ihn nach den Bauteilen des Schrankes, worauf er schallend zu lachen begann, mich einen außerordentlichen Spaßvogel nannte und weitere Fertigungspläne und Anweisungen an meine Kollegen verteilte.

Zuerst, schlich ich etwas in der Halle herum, bis ich nach einer halben Stunde raus fand, dass sich das Lager in einem gesonderten Kabuff in der Nähe des Büros des Inhabers der Firma befand. So früh war der noch nicht in der Firma und so begann die Arbeit auch bei meinen neuen Kollegen noch recht schleppend. Das ist vielleicht locker, dachte ich mir. So lasse ich mir das gefallen und ich war mir immer sicherer, dass ich für diesen Job wie gemacht bin.

Im Lager dann, traf mich aber fast der Schlag. Dort waren jede Menge Schrauben, so lustige Eisenwinkel und Metallgelenke untergebracht, Bolzen und jede Menge Kram, von dem ich bis vor kurzem noch annahm, dass er nur auf einem Raumschiff der Galaxy-Klasse Sinn machen würde. Das war alles so unsinnig und völlig wild durcheinander nach Größen und Formen geordnet, dass mir dieses System für den Schrankbau völlig ungeeignet erschien. Was ist denn das für ein Saustall? Ich beschloss dieses Lager nach Themen zu ordnen. Gleich heute Abend, wenn ich mit dem Schrank fertig bin. Dann überrasche ich meine Kollegen morgen früh mit einem piko-bello-feinen Lager! Das wird mich auf Anhieb sehr beliebt machen. Deshalb wird mir jetzt sicherlich Dieter helfen, die benötigten Teile für den Schrank zu finden. Die Kollegen waren damals noch alle so freundlich zu mir und haben mir alle versprochen zu helfen, falls ich mal nicht weiter weiß. Da bin ich nicht so, die Hilfe nehme ich gerne an.

Dieter wollte mir erst umfangreich erklären, nach was für einem kaputten System dieses Lager geordnet sein sollte. Das war mir alles zu kompliziert und dauert so lange, dass ich fast eingeschlafen wäre. Meine Beine taten mir inzwischen schon etwas weh und ich fragte mich, wie die Leute hier, den ganzen Tag stehend verbringen konnten. Ich bat Dieter mir doch einfach die benötigten Teile zu geben. Da das damalige Lagersystem sowieso nicht von Dauer sein würde, war ich mir sicher, dass ich mich damit überhaupt nicht abgeben müsse.

Zu meinem Erstaunen gab mir Dieter aber nur Metallteile des Schrankes. Kein Holz für die Seiten oder Türen. Was soll denn das? Wie soll ich denn so den Schrank fertig bekommen? Als ich Dieter resigniert anschaute, erklärte er mir lapidar, dass er jetzt keine Zeit mehr hätte, weil er noch zum Polsterer fahren müsse und Bezüge abholen sollte. Na toll! Danke, da war ich erstmal bedient, wenn so seine Hilfe aussah'! Daraufhin hat mich einfach schnell bei Hans abgestellt, der angeblich die feinsten Zuschnitte mit der Plattensäge zustande brachte. So fein, dass man das Holz kaum noch nachbearbeiten müsse und gleich mit dem Grundieren weitermachen kann. Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt. Das wäre ja noch schöner, wenn die Säge das nicht richtig hin bekommt und man da noch von Hand nacharbeiten muss. Was ist denn das überhaupt für eine doofe Säge? Vielleicht ist Hans auch nicht so begabt im Umgang mit seiner Säge. Er wollte dass ich die kleinen Zahlen vom Arbeitsplan ablese und die Abmessungen einstelle, aber das war mir alles zu kompliziert und so habe ich Hans dazu gebracht, den Zuschnitt ganz fertig zu machen. Wie soll ich denn unter diesen Umständen arbeiten: Maschinen, denen ich noch nacharbeiten muss und Hans, der nicht mal selber die Säge einstellen kann!

Der Tölpel hat dann auch noch was von Verschnitt gefaselt und dass man mit dem Material, dass ich heute verbraucht habe, fast ein ganzes Haus bauen kann. So ein Idiot, soll der nur weiter dumm daher reden. Ich habe mir den Bausatz so nun schon fast selber zusammengesucht und so etwas nenne ich erfolgreiche Eigentinitiative! Das ist doch eine imponierende Leistung wenn man die Umstände bedenkt und so gönnte ich mir erstmal die Mittagspause. Beim Essen fing ich ein Gespräch mit Peter an. Peter ist noch sehr jung und in seiner Ausbildung zum Schreiner; also vielleicht noch nicht so engstirnig in der Arbeitsweise und vielleicht auch hilfsbereiter als seine älteren Kollegen. Ich fragte ihn, wieso denn das Holz nicht so vorbehandelt und gebohrt sei, damit man die Bolzen und Metallteile gleich für einen Schrank passend einschrauben kann. Peter versprach' mir, mit dem Einbau der Scharniere zu helfen und wollte mir dazu die Fräsen zeigen: Das sind vielleicht gefährliche Maschinen! Es ist für mich unverständlich, wie solche Maschinen vom TÜV zugelassen werden können. Wenn dass der Arbeitsschutz wüsste, dass man in der Schreinerei mit so gefährlichen Werkzeugen wie Fräsen arbeiten muss, dann hätte der den Laden sicherlich schon lange dicht gemacht. Wie soll ich denn nur unter so lebensgefährlichen Umständen arbeiten?

An der vollständigen Verfügbarkeit meiner Finger ist mir doch sehr gelegen, so dass ich die Fräsarbeiten für den Schrank Peter habe zu Ende machen lassen. Deshalb hatte ich Zeit mich schon einmal um die Grundierung zu kümmern. Tja man muss nur mehrere Arbeitsschritte parallelisieren und schon wird das ganze Projekt deutlich schneller fertig. Davon hat mein Ausbildungsleiter immer geschwärmt: Irgendwann ist ein Prozess in so kleine Arbeitsschnitte zerlegt und so sehr parallelisiert, dass man eigentlich gar nicht mehr zu arbeiten brauche, weil alles ganz fix ging. Den Anfang habe ich nie so richtig verstanden, aber nicht mehr arbeiten zu müssen, scheint mir ein anzustrebendes Ziel zu sein, auf das ich zusteuern möchte. Meine Füße taten mir an dem Tag schon besonders weh.

Grundieren und lackieren war einfach: Das macht alles die Maschine. Holzplatten vorne aufs Band legen und dann verschwinden die nacheinander in der Maschine. Ich weiß nicht genau was das für eine Maschine ist, aber dort stank es intensiv nach B.A.S.F. So eklig, wie wenn man Nagellackentferner in süßen Griespudding rührt, mindestens drei Stunden aufkochen lässt und ab und zu etwas Kirschjoghurt unterhebt. Und genau so lange dauerte es dann auch bis ich meine Schrankteile lackiert und halb angetrocknet dann auch wieder bekam. Wie soll ich denn so arbeiten, wenn alleine schon das Zusammensuchen und Lackieren des Schrankbausatzes schon fast 80% meines Arbeitstages ausmacht. Das kann Lars nicht ernst gemeint haben, dass so ein Schrank deutlich schneller fertig ist als in einem Tag. Ich bin doch schon extrem effizient gewesen mit Parallelisierung und so, unter so einem Leistungsdruck kann ich einfach nicht arbeiten.

Peter hatte schon Feierabend, von Dieter und Hans keine Spur mehr zu sehen und Lars verabschiedete sich mit einem breiten Grinsen. So saß ich noch lange mit meinem Bausatz, bis ich schließlich um sechs Uhr Abends sehr müde und geschafft aufgab. An die Neuordnung des Lagers war jetzt nicht mehr zu denken. Aber wie soll ich denn unter solchen Umständen arbeiten? Naja, morgen ist auch noch ein Tag, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und was du heute kannst besorgen, dass verschiebe stets auf Morgen, denn hast Du es heute schon getan, kommt morgen gleich was neues dran. In dieser Art verging die ganze letzte Woche, die Arbeitspläne wurden mehr, aber selbst am ersten Schrank musste ich Peter nochmal nacharbeiten lassen, weil ich beim Zusammenbauen mit einem Nagel in der Rückwand das Holz der Seitenwand gespalten hatte. Ich verstehe nicht, wie ich mit so einem lausigen Material arbeiten soll. Es ist mir unmöglich unter diesen Umständen einen Schrank zu fertigen.

Ich beschwerte mich über die widrigen Umstände bei Lars und der war solche Beschwerden offenbar schon gewohnt, weil er mir auf die Schulter klopfte und versprach, sich der Sache anzunehmen. Aber wie es den Anschein hat, brauchen die dort keine so effizienten Arbeiter wie mich. Der Chef hat mich freundlich verabschiedet, mir versichert, dass es mich an mir liegt und mir alles Gute auf meinem weiteren Arbeitsweg gewünscht. Als ich heute Mittag im Arbeitsamt nach offenen Stellen gesucht habe, fand ich da ein ausgesprochen hoch dotiertes Angebot in der Prozessablaufsteuerung. Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber in meiner vorletzten Stelle habe ich doch vor einem Computer gesessen. So unterschiedlich wird das nicht sein. Ich bin also zumindest talentiert wenn nicht sogar begabt für diese Arbeit.


>> Die Woche 11/2007

Sven - kann man hoeren

Gedanken aus dem Kopf eines kindischen Mittdreiszigers

Komm' und steck' Deine Ohren in mein Leben. Aber Vorsicht! Das sind alles nur durchschnittliche Geschichten, Gedanken und Gefuehle aus einem mittelklassigen Leben. Doch es ist mein Leben und wenn schon kein anderer darueber berichtet, mach' ich es halt selbst.


Für Dich

RSS: 

mobilecast im .amr Format

Playlist im xspf oder m3u Format

Nur Wochenschau RSS

Alte Folgen RSS


News

Meta-Intermezzo: Eine Definition (20. 09. 06)

Die Zehn guten Gründe, wieso niemand Deinen Podcast hört (24. 08. 06)

Das Glossar als Wortliste und als Podcastmap (23. 05. 06)

Die Podflat (24. 03. 06)

Die Podcast Genesis (13. 01. 06)

Studie zu den psychischen Folgen von Podcasting (28. 12. 05)

Rockmilieu: Die Podcast Kleingärtner (26. 12. 05)

Musikwoche: Warner Music wirbt mit Podcasts ... (30. 08. 05)


Für mich: OPML & RSS

Ende der Welt | RSS
Happ-i-Day | RSS
Holzapfels Wahrheit | RSS
Andersens Kaffeetasse | RSS
Helmholtz Schongewusst | RSS
WortLast | RSS
Die Vergessenen | RSS
Wahnzeit | RSS
benadaPodcast | RSS
fpf | RSS
Markos Medien-Podcast | RSS
Hauhechel | RSS
Braincast | RSS
Batzcast | RSS
Podspektiven | RSS
Podcast Sprechstunde | RSS
Freitag | RSS
Gschmarri | RSS
Wilantis Tagesaktuell | RSS
Urteile der Woche | RSS
Blickpunkt Sport | RSS
Oscar Kinomagazin | RSS
From Our Own Corres... | RSS


Diese Arbeit

ist lizensiert unter einer Creative Commons Lizenz.

entfüllt die EU-Norm für artgerechte Haltung von Meinungen

ist frei von Konservierungsstoffen (DRM)

kann unbestimmte Mengen an Halbwissen enthalten

führt zur Abnutzung von Denkmustern und kann blutdruckfördern wirken

leistet keinen Beitrag zur informationellen Umweltverschmutzung

achtet Ihre persönlichen Daten

Ähnlichkeiten mit noch lebenden oder schon verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt

Kinder haften für Ihre Eltern


Für Spam

Raimund, Nick, Leonie, Jörg, Vanessa, Judith, Philip, Jonathan


Wenn einer eine Reise tut |Geht das hier überhaupt noch? |Sicherheit |Ungeordnete Gedanken |Obama |Chinesisches Horoskop |Mein wahres ich |Statussymbole |Kinder, wie die Zeit vergeht |RMS |Söldner |Lüge |Once |Die Woche 03/2008 |Jonathan Coulton - Re: Your Brains |OpenID |Die Woche 01/2008 |Homestory |sozialer Umgang |Straßenverkehrt |20 Kilo |Zwangsversteigerung |Die Woche 27/2007 |Hinter dem Regenbogen |Die Woche 24/2007 |Fedora 7 (Moonshine) |Der Datenschlamper lauert überall |Mit ihr ist das anders |Hilfe - Mein Computer schäubelt! |Keine Sorge - wir passen schon gut auf Dich auf! |Wie alt ist das Internet? |Die Woche 16/2007 |Instinkt |Die Woche 13/2007 |Wie soll ich so arbeiten? |Die Woche 11/2007 |Carl Zeiss Jena - Karlsruher Sport Club |Frauentag |Die Woche 09/2007 |Anja |Die restlichen zehn Prozent |Zimmer frei |Computer |Die Woche 07/2007 |Die Woche 05/2007 |Die Woche 04/2007 |Die Woche 03/2007 |regieren |Die Woche 01/2007 |Die Freiheit, die Konsequenzen zu tragen |GNU Recode |Das Milgram Experiment |Die Woche 49/2006 |Mysterien der dunklen Jahreszeit |Sehr geehrte Gesundheitsministerin, |Entscheider manipulieren |Die Katze |Die Woche 48/2006 |Die Woche 47/2006 |Reden, ueber uns |Der Webmontag No. 2 in Jena |Die Woche 46/2006 |Race Condition |Die Woche 45/2006 |Den Vortritt lassen |Der letzte Sonnenaufgang |Sven |Moralpredigt |Affirmation |Die Woche 44/2006 |Automation |Informatik |Diagnose |Details |Infrarotstrahlung |Kreditkarten |Die Woche 43/2006 |Einigkeit und Recht und Freiheit |Das klassische Neu |Entwicklungshilfe |Vertrauen |Petition |Der Rosenkrieg |Die Woche 42/2006 |Dessous |Inkompetenz |Rendite |Power CPU |Konkurrenz |Kuppler |Die Woche 41/2006 |Willkuer |Die Wurst beim Baecker kaufen |Das richtige Werkzeug |Zeitdiebe |Stress |Der perfekte Tag |Die Woche 40/2006 |Bastard operator from hell - bofh |makaber |Frueher war alles besser |skeptisch |Brückentag |Der Zweck heiligt die Mittel |Die Woche 39/2006 |Bourgeoisie |Herpes |Science Fiction Mythen |Schaumschlaeger |kognitive Dissonanz |Disharmonie |Die Woche 38/2006 auf YiGG.de |Abtreibung |Erotik 2.0 |Feuerschutzwand |frenetisch |Ente |Kindheit |Die Woche 37/2006 auf YiGG.de |Franchising |Feudalsystem |Drogen |Akkordeon Maedchen |Tradition |Kunst |Die Woche 36/2006 |Pilotenspiel |Ultraviolet |Pseudonymitaet |Geographie |Widder |dreihundert |Die Woche 35/2006 |Pegasus |Degeneration |Missbrauch |Manieren |enfant terrible |Abrakadabra |Die Woche 34/2006 auf YIGG.de |Protagonist |Karma |Elementarteilchen |Demokratie |Kommunismus |faschistischer Sprachgebrauch |Die Woche 33/2006 auf YiGG.de |Club of Rome |Amnesty International (AI) |Datenarchivierung |Aerzte ohne Grenzen (MSF) |Das Internationale Rote Kreuz IRK |Die Genfer Fluechtlingskonvention |Die Woche 32/2006 auf YIGG.de |Die Erinnerung |Kladderadatsch |Larifari |Spirenzchen |Mumpitz |Zinnober |Die Woche 31/2006 auf YIGG.de |Kettensägen |Habeas Corpus Akte |Black Hat Konferenz |PUR |Tirone |Pardon |Die Woche 30/2006 auf YiGG.de |provozieren |Hero - Held |Mangelware |schlichten |Wahlmaschinen |Perspektive |Die Woche 29/2006 auf YIGG.de |Kaskade |fluchen |Ewigkeit |Schillix |Kompensationsgeschäfte |Sexismus |Die Woche 28/2006 mit ohne YIGG.de |Krankenschwestern |Armut |Klickbetrug |Bonuspunkte |Euphemismus |Maschine |Die Woche 27/2006 auf YiGG.de |Verbrechen |Twister - Midlife Crisis |Aggression |schuechtern |Adrianella |Strichcodes |Die Woche 26/2006 auf YiGG.de |Genie und Wahnsinn |Tour de France |Besitz 2 |Anti-Verkaeufer-Sprache |Freiburg |Originale |Die Woche 25/2006 auf YiGG.de |Parallels |Lebenskuenstler |Rhythmus |Oberschicht |Glueck |Die Woche 24/2006 auf yigg.de |Fast Food |Hybrid Platten |Denkweise |yigg.de |Lizenzbedingungen |aufgesetzte Freundlichkeit |Sophistik |Testament |Blutgruppe i |Kaufkraft |Clearing House |Schmuddelsoftware |Mikrozensus |Auf die harte Tour |Geschichte |Ein Traum |Medienbruch |Die Traumfrau |Dilbert |Netiquette |Kompetenzverschiebung |Revolution |Wahrheit |Des Teufels kleines Woerterbuch (3/3) |Des Teufels kleines Woerterbuch (2/3) |Des Teufels kleines Woerterbuch (1/3) |Deutsche Sprache, schwere Sprache |sysinternals |Verhaeltnismaeszigkeit |Daemonen |zart besaitet |SCTP |Kreuzzug gegen den Terror |Selbstverleugnung |Rootkit |absurde Regeln |Temperament |The Onion Router |Bafoeg |Geruechte |Mediawiki |Normale Menschen |ZFS |Verabredung |Untreue |Spiesser |Meinungsfreiheit |Pseudonyme |NLP |Changes - Veraenderungen |Warmhalten |Schaufensterbummel |Telefonbuch vorlesen |Das Mobilfunkglossar |Politik |Portrait |Liedtext - Karlsruh' |spontan |Mogelpackung |SuDoku |Konsumentenkredite |Der Deutsche Zeitungsmarkt |Die Hauptschule |Tritt in die Hoden |Tretminen |Optische Taeuschungen |Generations |Blicke, die toeten koennen |Wuerzburg |Wasser |Nackte Haut |Slivercasting |Kaffeezubereitung |Kinderbetreuung |Trinkgeld |Fahrradwartung |Mehrwertsteuererhoehung |Folge 3509 - Ein Rueckblick |Auswertung Podcast-on-Demand |elektronische Gesundheitskarte eGK |Oracle Cluster File System |Kleidergrößen |Stock Indices |Royal Gala |Magnete |Cell Broadcast |Mash-Up |Der Medien-Experte |Der Computer ist schuld |Schwarzweisfilm |Hausarbeiten |Schach |Die Milchmaedchenrechnung |elektronische Reisepaesse |SVG |Feindliche Uebernahme |FAUmachine |Impressionen einer Reise |ungefaehrliches Halbwissen |Post |Brueste |Fussball |Antibiotika |Spiele der Erwachsenen |AbKueFi |Vater |Besitz |... und die weite Welt |Traeume |OpenWave SDK |Fasnet |Geld |Der Mann aus dem Zug |mrtg |Beruehmtheit |Egoismus |libgd |Im Osten lebt man billiger |Womanizer |Honeypot |BBC |PHP/Oracle |Freundschaft |KSC Karlsruher Sport Club |Lebensabschnittspartner |Orishas |Metaprogramming |Humor |Angst |Bundeskabinett |Sport ist Mord |Schlacht der Discouter |Menschen mit Behinderung |udev |Die Wikipedia |Big Brother Award |Secure Shell SSH |Abo-Vertraege |Verkaufspsychologie |Der 7. Sinn |Spurenleser |Sprache beeinflusst das Denken |Opera |EFI |Beziehungskreise |Die Chance auf Sex |Verhuetungsmittel |Programmierte Menschen |Fragebogen |Textklassifikation |Zeitmanagement |Messie |Danke |Sucht |writely.com |Jenische |Plansprachen |Fernbeziehung |WG-Leben |Kryptographie |Car-Sharing |XHTML |Kinder |Interprozesskommunikation |Kulturschock Deutschland |Quizshow |Bluetooth |Leben |Tod |Witze |qemu |erzwungene Gefallen |Stolz |Kirchen |Dialekt |Das schoene Haendchen |Alte Gewohnheiten |Intelligenz |Onlinewerbung |-kein- |Weihnachtsgeschenke |PHP |Star Trek |Uschis Rueckkehr |S/o/n/y Mobiles |Verlustgeschaefte |Klimbim |Kommunikation im Internet |Die Frau aus dem Zug |Baden-Wuerttemberg |Jahresrueckblick |VMWare |Wise Guys |Nagios |Spanisch |Geniale Gedanken |Ezio |WWW von unten |Kuechenfolge |BasiliskII |Cellulite bei Maennern |Maennermagazine |Social Software |Andreas Eschbach: Quest |Liebesbriefworkshop |Boerse |M*A*S*H |Crossover Office |GCC |Elmar Hoerig |THW |The Death of IPod |Der IPod Tod |Oddset |Kantaki |Uschi |Colinux |Anarchie |Ankh-Morpork und Lancre |Handykruschlkiste |Gesunde Ernaehrung |Trampelpfad ins Internet |Ebay/MP3-Stick |

Last update was on Tuesday, 11-Jul-2006 by Sven Dickert