<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet title="ashtml" type="text/xsl" href="podcast.xsl"?><?xml-stylesheet href="podcast.css" type="text/css"?><rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"><channel><itunes:author>Sven Dickert</itunes:author><itunes:subtitle>Gedanken aus dem Kopf eines kindischen Mittdreiszigers</itunes:subtitle><itunes:summary>Komm' und steck' Deine Ohren in mein Leben. Aber Vorsicht! Das sind alles nur durchschnittliche Geschichten, Gedanken und Gefuehle aus einem mittelklassigen Leben. Doch es ist mein Leben und wenn schon kein anderer darueber berichtet, mach' ich es halt selbst.</itunes:summary><description>Komm' und steck' Deine Ohren in mein Leben. Aber Vorsicht! Das sind alles nur durchschnittliche Geschichten, Gedanken und Gefuehle aus einem mittelklassigen Leben. Doch es ist mein Leben und wenn schon kein anderer darueber berichtet, mach' ich es halt selbst.</description><title>Sven</title><link>http://sven.dickert.name/</link><language>de-de</language><copyright>Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.5, 2006, Jena, Sven Dickert</copyright><!--  fuer spam
<author>raimund26@atiique.com (Raimund)</author>
<author>nick21@dulichiumque.org (Nick)</author>
<author>leonie@entellusque.eu (Leonie)</author>
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<author>vanessa31@romaeque.nl (Vanessa)</author>
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--><managingEditor>sven@rEmotE.org (Sven Dickert)</managingEditor><itunes:owner><itunes:name>Sven</itunes:name><itunes:email>sven@rEmotE.org</itunes:email></itunes:owner><lastBuildDate>Thu, 16 Oct 2008 20:12:20 +0200</lastBuildDate><pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:12:20 +0200</pubDate><generator>index.cgi</generator><itunes:explicit>yes</itunes:explicit><itunes:keywords>Computer, Wissenschaft, Technik, Werkstatt, Heimwerker, Wissen, Privates</itunes:keywords><itunes:category text="Technology" /><itunes:category text="Technology"><itunes:category text="Tech News" /></itunes:category><itunes:category text="Sports &#038; Recreation"><itunes:category text="Amateur" /></itunes:category><itunes:category text="Health"><itunes:category text="Fitness &#038; Nutrition" /></itunes:category><itunes:category text="Society &#038; Culture"><itunes:category text="Personal Journals" /></itunes:category><category>Audio Blog</category><image><url>http://sven.dickert.name/logo/100.png</url><title>Sven</title><link>http://sven.dickert.name/</link><width>100</width><height>100</height></image><itunes:image href="http://www.remote.org/sven/pix/logo/300.png" /><itunes:block>yes</itunes:block><item><title>Wenn einer eine Reise tut</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Wenn_einer_eine_Reise_tut</link><description>Reisen bildet, man bekommt eine andere Perspektive - wie mit der Lupe auf den Alltag. Wenn dann auch gleich noch der Denkapparat zu ticken beginnt, ist eigentlich alles in Ordnung - oder?&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/433_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (04:56 min / 1740 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Thu, 16 Oct 2008 20:12:20 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/433_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/433_Sven.mp3" length="1781958" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Wenn_einer_eine_Reise_tut,sven,433</itunes:keywords></item><item><title>Geht das hier &#252;berhaupt noch?</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Geht_das_hier__berhaupt_noch_</link><description>Wenn ich mal wieder eine Reise tu&apos;. Morgen geht es dienstlich nach Berlin. Ein Gelegenheit mal wieder aus dem Alltagstrott rauzukommen, mich fein pr&#228;sentabel zu machen und alte Gewohnheiten wieder zu erwecken.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/432_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:03 min / 1779 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 14 Oct 2008 21:37:42 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/432_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/432_Sven.mp3" length="1822082" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Geht_das_hier__berhaupt_noch_,sven,432</itunes:keywords></item><item><title>Sicherheit</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Sicherheit</link><description>Vermutlich haben Politiker so viel Ahnung vom Internet, wie ich von Politik.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/431_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:31 min / 2296 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:42:13 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/431_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/431_Sven.mp3" length="2351104" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Sicherheit,sven,431</itunes:keywords></item><item><title>Ungeordnete Gedanken</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Ungeordnete_Gedanken</link><description>&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/430_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (04:35 min / 1613 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 04 Jun 2008 19:15:48 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/430_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/430_Sven.mp3" length="1651712" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Ungeordnete_Gedanken,sven,430</itunes:keywords></item><item><title>Obama</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Obama</link><description>Ich kann das Thema US-Vowahlkampf schon nicht mehr h&#246;ren. Es scheint, als ob uns die deutschen Medien mit wirklich jedem kleinen Schrittchen zur Pr&#228;sidentschaft ihres Hoffnungstr&#228;gers versorgen m&#252;ssen.
Daf&#252;r kann er nichts - aber er kann was daf&#252;r, dass er viele Hoffnungen weckt, die am Ende nur entt&#228;uscht werden k&#246;nnen. Obama findet dabei auch fruchtbaren Boden. Politik ist ein schmutziges Gesch&#228;ft, aber dennoch erwarten viele Menschen, dass ausgerechnet ein Politiker noch keinen Dreck am Stecken hat. Naivit&#228;t m&#246;chte entt&#228;uscht werden.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/429_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:13 min / 2544 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 07 May 2008 20:38:55 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/429_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/429_Sven.mp3" length="2605014" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Obama,sven,429</itunes:keywords></item><item><title>Chinesisches Horoskop</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Chinesisches_Horoskop</link><description>Diese Sternendeuterei, Astrologie und Scharlatanerie ist nicht nur uns Abendl&#228;ndern vorbehalten. Auch im fernen Osten haben Spekulationen um die Pers&#246;nlichkeit und Zukunft eines Menschen schon seit jahrhunderten Konjunktur.
Ich finde so Lebenshilfen ja ganz nett und weis jetzt auch, welchem chinesischen Tierkreiszeichen mein Geburtstag entspricht - doch richtig ernstnehmen werde ich sowas wohl nie.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/428_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (09:16 min / 3264 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 07 May 2008 20:39:27 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/428_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/428_Sven.mp3" length="3342137" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Chinesisches_Horoskop,sven,428</itunes:keywords></item><item><title>Mein wahres ich</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Mein_wahres_ich</link><description>Seit einer Woche sitze ich hier vor meinem Computer. Ich habe
ein neues Spielzeug gefunden. Ein St&#252;ck geschenkte Hardware.
Ein alter Rechner oder etwas anderes mit einer CPU drin. 
Ich stelle mir immer wieder neue Aufgaben, was ich damit
anfangen m&#246;chte und wie ich es in mein Computernetzwerk
einbinden kann.
Ist ein kleines Zwischenziel erreicht freue ich mich kurz und
versuche weiter auszuloten, was das Ding noch so alles kann. 
Egal ob der Hersteller das so vorgesehen hatte oder nicht. Ich
installiere Software, Compiler und Debugger f&#252;r irgendwelche
exotischen Maschinensprachen. Ich bastle Kabel und einfache
Schaltungen mit meinem L&#246;tkolben, der sich immer griffbereit
in der untersten Schublade meines Schreibtisches befindet.
Selbst wenn ich schon ein paar Jahre lang kein L&#246;tzinn mehr
gerochen habe. Ich lese Spezifikationen, welche auf
irgendwelchen obskuren russischen Servern &#252;ber
chinesischen Blogs zu finden waren. Geschrieben in einem
schrecklichen englisch, dass ich dennoch verstehe.
Die Sprache der Technik ist universell.

Zwischendurch geh&apos; ich in die K&#252;che und esse Kirschmarmelade
auf Toast, ein blankes St&#252;ck Wurst mit Senf oder Tomatenscheiben auf
Schwarzbrot mit Salz, direkt auf der Verpackung zubereitet.
Mit einem Messer geschmiert, auf dem ich noch meine letzten
f&#252;nf Mahlzeiten ablesen kann. Meine Cola geht langsam  zur
Neige und ich greife wieder zum Mineralwasser. Bei der n&#228;chsten
Pizzalieferung soll der Typ zwei Eineinhalbliterflaschen
mitbringen. Wenn ich durch den Raum laufe, verteile ich
knispernde Kr&#252;mel gleichm&#228;&#223;ig am Boden und &#228;rgere mich,
wenn ich in einen Tropfen fl&#252;ssiger Nahrung trete und in
der halben Wohnung Stempel davon hinterlasse. Mit einem
ekligen, stinkigen Sp&#252;llumpen beseitige ich die schlimmsten Spuren. Aber
jedes Intermezzo nutze ich nur, um Pause von der Rechnerarbeit zu
machen und dar&#252;ber nachzudenken, was ich sonst noch so alles mit
meinem Spielzeug anstellen k&#246;nnte, um es besser kennen zu lernen.

Nach zwei Tagen hat der Schlafanzug mit dem ich hier sitze angefangen,
etwas zu m&#252;ffeln. Inzwischen ist es besser. Ich habe mich daran gew&#246;hnt.
Von Zeit zu Zeit werde ich m&#252;de und schiebe die Pizzaverpackungen auf
dem Sofa bei Seite oder geh r&#252;ber ins Schlafzimmer. Die Laken sind
inzwischen fleckig und m&#252;ffeln auch etwas. Aber an schlafen ist sowieso
nicht zu denken. Ich liege wach und denke weiter &#252;ber meine Aufgabenstellungen
und neue Tricks nach, die ich ausprobieren m&#246;chte. In einem Forum habe
ich gelesen, dass jemand geschafft hat, mein Spielzeug zu was v&#246;llig
au&#223;ergew&#246;hnlichem zu bringen. Mp3 abspielen zu lassen auf einem Telefon, ein
WLAN-Router, der als Druckerserver funktioniert, mein Mobiltelefon dass
nun &#252;ber Bluetooth &#252;ber das Internet telefoniert oder ein Backup eines
Betriebssystems zum Laufen gebracht hat, dass vermutlich au&#223;er auf meinem
Exotenrechner von vor 10 Jahren heute auf der ganzen Welt sicher nirgends mehr
l&#228;uft. Die richtigen Herausforderungen f&#252;r M&#228;nner eben. Das kann ich auch,
durch Nachdenken in verr&#252;ckten Ideen, rumprobieren, Ausdauer und viel Spass
bei der Sache.

Meine Bartstoppeln jucken inzwischen etwas. Ich sehe vermutlich aus wie
ein Barbar. Der K&#252;hlschrank ist aber leergefuttert. Ich werde der traurigen
Tatsache mutig entgegen treten und Nachschub besorgen m&#252;ssen. In meinem
momentan Zustand bin ich sicherlich keine Augenweide, aber mich fragt
auch niemand, wie andere Leute aussehen.  Oh - es ist gerade kurz vor
Ladenschluss - wenn ich jetzt losgehe schaffe ich es noch.
Nach 40 Minuten auf dem Weg hin und zur&#252;ck sind mir auch keine 
Bekannten oder Verwandten begegnet. Ich mag die anonyme Gro&#223;stadt.
Bei Freunden w&#228;re es kein Problem. Die kennen den Zustand in dem ich mich gerade
befinde selber nur zu gut. Aber die Kassiererin vom Supermarkt schaute
schon etwas mitleidig. Ich hatte allerdings eine gute Idee f&#252;r mein Spielzeug,
die ich gleich ausprobieren m&#246;chte und so bleiben die Eink&#228;ufe erstmal
im Rucksack, bis ich wieder eine kleine Pause brauche.

Nachdem ich mich so lange nicht gemeldet habe, hast Du kurzerhand
beschlossen, mich am Wochenende zu besuchen und nach mir zu
schauen. Du hast immer gute Vorw&#228;nde mit mir zusammen zu sein.
Ich nicht, ich gestehe mir das direkt ein. Ich vertraue Dir. Du hast einen
Schl&#252;ssel zu meiner Wohnung und findest mich v&#246;llig zerfleddert und
stinkig vor meinem Laptop sitzen. Du l&#228;chelst als ich Dir von meinen
unglaublichen Erfolgen erz&#228;hle, als ich Dir pr&#228;sentieren, welche
Kunstst&#252;ckchen mein Spielzeug nun kann, wo die Spezifikation ungenau ist
und wo sich die Dokumentation irrt. W&#228;hrend ich Dir  davon vorschw&#228;rme,
was ich noch so alles vor habe, gehe in die Dusche und Du hilfst mir bei der
notwendigen Grundsanierung der Wohnung. Abends gehen wir essen und
ich gl&#252;he immernoch etwas nach. W&#228;hrend wir miteinander die Nacht verbringen,
bin ich allerdings wieder mit Leib und Seele der Deine. Dein Spielzeug, sowie
Du meins bist.

Nach acht Tagen ist mein Urlaub schlie&#223;lich zu Ende und ich gehe wieder
entspannt und ausgeruht an die Arbeit. Vor dem Rechner in der Firma.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/427_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:21 min / 2239 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Mon, 07 Apr 2008 22:51:27 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/427_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/427_Sven.mp3" length="2292234" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Mein_wahres_ich,sven,427</itunes:keywords></item><item><title>Statussymbole</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Statussymbole</link><description>Du m&#246;chtest ein Haus mit Garten, Veranda und Balkon irgendwo im Gr&#252;nen,&lt;br/&gt;
eine ruhige Lage, aber dennoch auch Kinder, einen Hund und eine&lt;br/&gt;
verkehrsg&#252;nstige Anbindung, um bei Bedarf schnell im B&#252;ro zu sein.&lt;br/&gt;
&#220;ber Zielkonflikte hast Du nie nachgedacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte am liebsten jeden Tag in der Sonne verbringen,&lt;br/&gt;
herausfinden, wieso ich eine Schw&#228;che f&#252;r sie habe.&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte die warme Luft auf meiner Haut sp&#252;ren,&lt;br/&gt;
herausfinden, was mich an ihr reizt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du m&#246;chtest beruflichen Erfolg und Macht,&lt;br/&gt;
ganz schnell einige Hierarchiestufen &#252;berspringen und &lt;br/&gt;
du hast den Ehrgeiz m&#246;glichst viele Zuarbeiter anzusammeln.&lt;br/&gt;
&#220;ber das Peterprinzip hast Du nie nachgedacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte meine Zeit effektiv nutzen,&lt;br/&gt;
herausfinden, ob sie mir wache Momente schenken kann.&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte vermeiden, dass die Wochen und Monate an mir vorr&#252;ber ziehen,&lt;br/&gt;
herausfinden, wie ich sie reizen kann.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du m&#246;chtest ein gro&#223;es, schnelles Auto, &lt;br/&gt;
tr&#228;umst von einem Helikopter, der Dich ohne Stau transportiert,&lt;br/&gt;
Aber darin w&#252;rde Dich niemand sehen - niemand beneiden.&lt;br/&gt;
&#220;ber Resourcenvergeudung hast Du nie nachgedacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte f&#252;r die Zukunft leben,&lt;br/&gt;
herausfinden, wie ich sie f&#252;r mich gewinnen kann.&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte die Welt so intakt verlassen, wie ich sie angetroffen habe,&lt;br/&gt;
herausfinden, warum ich mich um sie k&#252;mmern m&#246;chte.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du m&#246;chtest gesellschaftlich geachtet sein,&lt;br/&gt;
Pfarrer, Gemeinderat und Pr&#228;sident der Handelskammer&lt;br/&gt;
haben Dich ganz oben auf der G&#228;steliste.&lt;br/&gt;
&#220;ber Freundschaft hast Du nie nachgedacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte meine Gesundheit behalten,&lt;br/&gt;
herausfinden, wie ich sie besch&#252;tzen kann.&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte Zeit mit meiner Familie verbringen,&lt;br/&gt;
herausfinden, mit was ihr eine Freude zu bereiten ist.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du m&#246;chtest absolute Sicherheit,&lt;br/&gt;
Viele &#196;ngste drehen sich um Deinen Besitz&lt;br/&gt;
und alles, was Du bisher erreicht hast.&lt;br/&gt;
&#220;ber Freiheit hast Du nie nachgedacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte Frieden und Freiheit,&lt;br/&gt;
herausfinden, wie ich sie erhalten kann.&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte Freundschaft, Zuneigung, Aufmerksamkeit und Freude,&lt;br/&gt;
herausfinden, ob ich sie lieben k&#246;nnte.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/425_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (03:36 min / 1272 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 09 Mar 2008 13:30:49 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/425_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/425_Sven.mp3" length="1302528" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Statussymbole,sven,425</itunes:keywords></item><item><title>Kinder, wie die Zeit vergeht</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Kinder__wie_die_Zeit_vergeht</link><description>Meine Kinder lassen mich alt aussehen. Richtig alt. Gestern wurde ich auf jenseits von 40 Jahren gesch&#228;tzt, weil ich doch schon so gro&#223;e Kinder habe. Falls dass nur ein bissiger Seitenhieb gewesen sein sollte, um mich aus der Reserve zu locken, kann ich das auch mit Humor nehmen und durchaus positiv sehen. Zumindest gibt es jemanden, der mich aus der Reserve locken m&#246;chte.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Allerdings wirft mein n&#228;chster Geburtstag, &#252;berdies auch noch ein Runder - oder zumindest ein halber Runder - seine Schatten schon voraus: Wie &#252;blich peile ich f&#252;r meinen ganz pers&#246;nlichen Festtag ein von mir im &#220;bereifer willk&#252;rlich gew&#228;hltes Wunschgewicht an. Was das angeht scheint sich meine k&#246;rperliche Entwicklung, wie bei einem Gummiband abzuspielen. Vor ein paar Jahren noch, habe ich mein Gewicht deutlich &#252;ber strapaziert. Nach radikalen Einschnitten in meinem Leben ging es auch mit dem Gewicht wieder rapide in die leichtere Richtung. Nun schwingt das Gummiband noch nach. Daher nehme ich momentan entweder zu oder ab. Dazwischen gibt es nicht viel. Wenigstens sind die Ausschl&#228;ge nun nicht mehr so extrem, doch das Wellenspiel hat entsprechende Auswirkungen auf meine Haut und das Bindegewebe. Mit anderen Worten: Ich h&#228;tte auch auf den Umweg mit der Frau verzichten und die Kinder locker selber bekommen k&#246;nnen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das ist nur Oberfl&#228;che, nur Aussehen. Gesundheitlich geht es mir sehr gut. Mit den &#252;blichen Alterserscheinungen im knackenden Knien, manchmal verspanntem R&#252;cken und wahlweise grauen oder ausfallenden Haaren hat vermutlich jeder zu k&#228;mpfen. Durch die t&#228;gliche Belastung mit dem Rad ist meine Ausdauer und Gesundheit allerdings heute besser als je zuvor. Keine Probleme mit k&#246;rperlicher Anstrengung, Erk&#228;ltungen und meine Allergien sind dank Lebenserfahrung berechenbar. Mein K&#246;rper ist zwar kein Tempel, aber ich z&#228;hle ihn zu meinen engsten Freunden und das Gef&#252;hl scheint inzwischen auf Gegenseitigkeit zu beruhen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Doch so langsam frage ich mich, ob mann - und im speziellen ich selber - mit Mitte drei&#223;ig doch so eine Art von Eitelkeit entwickelt. Rein oberfl&#228;chliche Gedanken schwirren um die Schwangerschaftsstreifen am Bauch und an den Innenseiten der Arme. Sollte ich mir vielleicht doch mal eine Brille zulegen oder den 20 Zoll Monitor mit einer Aufl&#246;sung von 800x600 Bildpunkten betreiben? Bisher kennt nur die Friseuse das Geheimnis meines Haaransatz&apos;. In meinem Badezimmer tauchen so seltsame Kosmetikprodukte wie Cremes und Lippenbalsam auf. Gelegentlich trage sogar ich mal ein andere Farbe als Schwarz. Liegt das jetzt alles am Alter oder einfach nur daran, weil im Fr&#252;hling die Frauen wieder h&#252;bsch werden?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Mein Interesse an Frauen hat sich fundamental gewandelt. Klar schaue ich nach wie vor einem paar h&#252;bscher Beine hinterher und mein Blick verweilt viel zu oft im tiefen Ausschnitt von &#252;ppigen kleinen M&#228;dchen. Ich wei&#223; ein h&#252;bsches Gesicht und eine leckere Figur zu sch&#228;tzen, allerdings frage ich mich immer &#246;fter, was ich denn mit so einem angemalten P&#252;ppchen soll. Was wei&#223; ich denn schon &#252;ber die Frau? Wie tickt die? Ist sie doof wie Stroh oder tut sie nur so, um M&#228;nnern zu gefallen? Hat sie Werte, verteidigt sie ihre Einstellung selbstbewusst, wof&#252;r steht sie oder geht es ihr nur darum versorgt zu sein? Eine bestimmte Frau weckte sogar mal den Besch&#252;tzerinstinkt in mir und dabei wusste ich gar nicht, dass ich &#252;ber so etwas verf&#252;ge. Es h&#228;tte v&#246;llig ausgereicht, sie im Arm zu halten, ein bisschen zu dr&#252;cken, aufzumuntern und wieder fit zu machen f&#252;r das Leben. Vielleicht kommt es noch dazu. Jetzt aber ohne eine bestimmte Frau im Blick zu haben stehe ich heute auf selbstst&#228;ndige weibliche Wesen, die im Leben ihre Frau stehen und nicht auf einen Mann angewiesen sind. H&#246;chstens als eine angenehme Dreingabe, ein Zuckerle, das bisschen mehr im Leben als Schlafen, Funktionieren und Arbeiten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Schlie&#223;lich lande ich doch wieder bei der Arbeit. Mit meinem Tagwerk bin ich alles andere als zufrieden. Ich bin leider bei meinem Versuch gescheitert, mir nicht den Schleichgang eines Beamten anzugew&#246;hnen. Der Arbeitsplatz pr&#228;gt mich doch mehr, als ich mir das dachte. Ich habe kapituliert vor irrwitzigen Formularen, selbstbez&#252;glichen Amtsvorg&#228;ngen und der kleinen und gro&#223;en B&#252;rokratie aus Schuldzuweisung, Kabale und Liebe. Selbst aus unserem informationstechnischen, gallischen Dorf mit einer Hand voller respektabel f&#228;higer Kolleginnen und Kollegen, kann ich nicht viel gegen den Irrsinn eines galoppierenden Amtsschimmels ausrichten. Seit dem Praktikum in einer Fensterbaufabrik sind stupide, langweilige und eint&#246;nige T&#228;tigkeiten mein Alptraum schlechthin. Aber au&#223;erhalb unserer geheiligten Hallen gehen viele Kollegen nur dann erfreut und zufrieden nach Hause, wenn sie immer und immer wieder die selben Daten in den Computer eingeben und ausdrucken durften. Hier habe ich gelernt, wie man sich mit Hilfe von Informationstechnik selbst so sehr im Weg stehen kann, dass immer gen&#252;gend Aktionismus dabei abf&#228;llt. Das hat auf mich eine &#252;berraschend demotivierende Wirkung auf mich, ist aber &#228;nderbar.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Da w&#228;ren wir dann bei der Zukunft. Die n&#228;chsten 35 Jahre? Ich bin hin und her gerissen beim Gedanken, mit 70 Jahren wieder so einen Text zu verfassen. Vor allem der Zukunftsteil tr&#228;ge dann vermutlich leicht morbide Z&#252;ge. Auf der anderen Seite d&#252;rfte sich die Zufriedenheit &#252;ber mein Leben weiter ausdehnen. Ich bin heute schon stolz darauf, wie ich lebe. Daran habe ich mich jetzt schon so gew&#246;hnt. Es gibt noch einiges zu tun, zu sehen und daher habe ich auch in 35 Jahren noch vor zu leben. Mit allen R&#252;ck- und Tiefschl&#228;gen. Aber auch mit jeder Menge Liebe. Soviel Zeit muss sein. &lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/424_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:28 min / 2284 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 05 Mar 2008 07:39:59 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/424_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/424_Sven.mp3" length="2338816" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Kinder__wie_die_Zeit_vergeht,sven,424</itunes:keywords></item><item><title>RMS</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/RMS</link><description>RMS sind die Initalen von Richard Matthew Stallman, dem vermutlich bekanntesten Mitbegr&#252;nder der freien Software Bewegung und Programmierer unz&#228;hliger GNU-Programme. So ziemlich jeder, der schon einmal einen Rechner mit Linux-Kernel angefasst hat, hat auch mit Programmen zu tun gehabt, die von der Free Software Foundation (FSF) stammen und damit zum Teil von RMS.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Der gute Herr Stallman war heute zu Gast in Jena und hat etwa zwei Stunden lang einen Vortrag &#252;ber freie Software gehalten. Ich komme schnurstracks von dort und da mein Schwarm keine Ambitionen hegt, mehr zu werden, als nur ein Schwarm, habe ich nun etwas Zeit Dir von dem Vortrag zu berichten. Doch der Reihe nach.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Veranstaltung fand in einem H&#246;rsaal der hiesigen Universit&#228;t statt. Ich wusste nicht genau wo. Nur das Geb&#228;ude. Doch die charakteristischen Kennzeichen einer gr&#246;&#223;eren Gruppe von Computerfritzen sind nirgendwo zu &#252;bersehen. Gl&#252;cklicherweise traf ich dann noch auf ein paar bekannte Gesichter, so dass ich die viertel Stunde Wartezeit mit einwenig Smalltalk &#252;ber St. iGNUtius und verwandte Themen &#252;berbr&#252;cken konnte.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Als ich den H&#246;rsaal betrat, hatte ich so ein seltsames Gef&#252;hl. Ich war nie an der hiesigen Uni eingeschrieben, aber ich merkte gleich, dass mich die Universit&#228;t nun wieder hat. Die typischen Klappb&#228;nke und Tische ... und halt lange nicht mehr geh&#246;rte Ger&#228;usche eine Gruppe von Studierenden, die einen Raum in Beschlag nimmt. Ich wollte etwas sehen und deshalb peilte ich zielgerecht eine der vorderen Reihen an. Aus meiner Smalltalk-Gruppe blieb allerdings nur Anke &#252;brig, die &#228;hnliche Absichten verfolgte wie ich, allerdings etwas unschl&#252;ssig war, pl&#246;tzlich neben einem Fremden zu sitzen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Langsam f&#252;llten sich die Reihen und so kam noch Mikhael rechts neben mir dazu und noch zwei Andere von der lokalen Linux-User-Gruppe und so d&#252;rfte sich das Unwohlsein zu meiner Linken etwas veringert haben. Wir warteten dann nochmal etwa eine viertel Stunde, bis die &#252;blichen Verd&#228;chtigen im Schlepptau der gro&#223;en Meisters den Saal betraten. Nach einwenig Vorstellung  der Organisatoren, denen ich f&#252;r diese Gelegenheit nat&#252;rlich wirklich sehr dankbar bin, trat Stallman dann ans Mikro.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Es folgten die &#252;blichen Definitionen der vier Freiheiten von freier Software, aber die Inhalte sind mir soweit vertraut, dass ich genug Zeit hatte, diesen Menschen vor mir n&#228;her zu betrachten und dennoch die Gags, die er in seinem Vortrag einstreute nicht zu verpassen. Der war nat&#252;rlich in englisch, aber Stallman sprich sorgf&#228;ltig und langsam genug, dass er weitestgehend im Auditorium verstanden wurde.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Stallman ist von der Statur nicht besonders dick. Er schiebt aber einen ungeh&#228;uren Wamst vor sich her, den man einfach nicht verfehlen kann. Er tr&#228;gt einen dunklen Bart, der an verschiedenen Stellen bereits angegraut ist. Es ist schwer f&#252;r Barttr&#228;ger nicht einwenig schmuddelig auszusehen, und in diesem Sinne sieht der Mann auch nicht sehr gepflegt aus. &#220;berraschend fand ich wie im Laufe der Zeit seine Manieren offenbar etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Anfangs hat er sich &#246;fter Mal in den Bart gefasst oder etwas von der Nase abgewischt. Sp&#228;ter gab es dann schonmal ein Kratzen am Oberschenkel oder am Hintern. Ich h&#228;tte ihm vermutlich am Abend nur ungerne die Hand gereicht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Der Vortrag lieferte mir sch&#246;ne Vergleiche und Argumente gegen propriet&#228;re Software. Das ist neben Malware, Digital Restriction Management (DRM), Software-Patenten und Windows Vista ein Lieblingsfeind der FSF. Stallman geht dabei weniger auf die technischen Unzul&#228;nglichkeiten von geschlossenen Softwaresystem ein. Also das nervige Reverse-Ingeneering oder so einen Schwachsinn wie die Softwareregistrung. Es geht ihm mehr um den sozialen, gesellschaftlichen und moralischen Effekt von propriet&#228;rer Software. Eine Software, die ich niemandem weitergeben kann, ist kein Beitrag zur Gemeinschaft. Eine Software nicht transparent ist, ist nicht vertrauensw&#252;rdig. Eine Software, die ich nicht meinen Bed&#252;rfnissen anpassen kann und mit der ich verfahren kann, wie ich m&#246;chte, raubt mir meine Freiheit. Er zielt gerne immer wieder Bequemlichkeit die uns viel zu leicht auf unsere Freiheiten verzichten lassen und ist recht kompromisslos, was seine Einsch&#228;tzung angeht. Die Argumente, mit denen er begr&#252;ndet, wieso ausgerechnet freie Software nicht f&#252;r den erlebten Kommunismus und sogar f&#252;r den Schutz von privaten Eigentum stehen, werde ich bei Gelegenheit mal einem sehr renitenten Linux-Kritiker um die Ohren hauen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich hatte bef&#252;rchtet, dass ich es mit einem extremen Verfechter der Materie zu tun bekomme, der fast schon in religi&#246;ser Verblendung seine Thesen verteidigt. Aber davon war nichts zu sehen. Er kann ganz gut unterscheiden zwischen einem Systemfehler und einem fehlerhaften System als Ganzes. Was sich z.B. durch seine &#196;u&#223;erungen zum Kapitalismus zeigt, den er zur Entt&#228;uschung eines Fragestellers nicht verdammt hat. Allerdings grenzt er die FSF auch sehr klar zu Begriffen wie Open Source, Distributionen und Linux ab.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Am Ende der Vortrages macht er sich sogar etwas &#252;ber das typische Vorurteil lustig, mit welchem auch ich in die Veranstaltung gegangen bin: Stallman mutiert zum heiligen iGNUtius von der Kirche des Emacs. Optisch umrahmt von einem Heiligenschein, der in seinem fr&#252;heren Leben mal eine Scheibe in einer Monster gro&#223;en Festplatte war.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
F&#252;r alle Nichteingeweihten: Emacs ist eine Software, die irgendwann mal ein funktionierender Text-Editor gewesen sein mag, aber dank einer internen Programmierbarkeit in LISP f&#252;r manche Benutzer heute so eine Art universelle Benutzeroberfl&#228;che f&#252;r Computer darstellt. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Fragerunde danach hat nicht mehr viel Interessantes erbracht, was zum Teil auch daran lag, dass ich m&#246;glichst flott eine Toilette aufsuchen wollte, vorzugsweise meine Eigene. Eine Unterscheidung macht RMS zwischen Webapplikationen, wie der Wikipedia und Webtextverarbeitungen. Es ist offensichtlich, dass im ersten Fall, die Daten der Wikimedia Foundation verarbeitet werden und die Kontrolle dar&#252;ber dort gut aufgehoben ist. Im zweiten Fall geht es um meine eigenen Daten auf einem von mir nicht kontrollierbaren Server, ganz zu schweigen von dessen Software. Die Schlu&#223;folgerung d&#252;rfte klar sein.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Insgesamt fand ich den Abend sehr informativ und m&#246;chte nochmal den Veranstaltern von der &lt;a href=&quot;http://www.boell-thueringen.de/veranstaltungen/index.htm&quot;&gt;Heinrich-B&#246;ll-Stiftung&lt;/a&gt; und der &lt;a href=&quot;http://www.gi-ev.de/regionalgruppen/thueringen_ost/&quot;&gt;Gesellschaft f&#252;r Informatik (GI)&lt;/a&gt; nochmals daf&#252;r danken, Stallman live zu erleben.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/423_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:34 min / 2672 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Thu, 21 Feb 2008 07:49:26 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/423_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/423_Sven.mp3" length="2736128" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>RMS,sven,423</itunes:keywords></item><item><title>S&#246;ldner</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/S_ldner</link><description>Ich bin von Beruf M&#246;rder. Oder nennen wir es ehrlicherweise gleich Killer. Ich werde daf&#252;r bezahlt, gegen Menschen in einer ganz speziellen Art vorzugehen: Vors&#228;tzlich und geplant deren Leben zu zerst&#246;ren. Privat oder beruflich oder bei Bedarf auch beides. Ich zerst&#246;re ihren Ruf, unterminiere ihre Reputation und sorge daf&#252;r, dass Menschen in die gr&#246;&#223;te Krise ihres Leben geraten. Aber ich bringe die Leute nicht richtig um. Also nicht biologisch! Das w&#228;re gegen das Gesetz. Aber oft fehlt nicht viel und auch dieses Problem l&#246;st sich von ganz von alleine. Wenn ich mit einem Zielobjekt fertig bin, dann hat es in der Regel keinen Job, keine Freunde und keine Frau mehr. Die Familie wendet sich ab. Am Ende steht das Opfer v&#246;llig alleine da. Das ist mein Auftrag. Was danach geschieht, geht mich Nichts mehr an.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Fr&#252;her einmal habe ich bei der Zeitung gearbeitet. In &#252;berregionalen Redaktionen und Presseagenturen. Ich war mal eine Zeit lang Pressesprecher eines international agierenden Konzerns, Wahlkampfmanager zweier Parteien in Deutschland, Sekret&#228;r einer wohlt&#228;tigen Stiftung und bedauerlicherweise sogar mal in der Werbung t&#228;tig. Das war damals, als es nur um Personen von &#246;ffentlichem Interesse ging. Aber dann kam das wundervolle Internet und nun ist jedermann pl&#246;tzlich von &#246;ffentlichem Interesse. Ist das nicht herrlich? Jeder Mieter, jeder Steuerzahler, jeder Kunde, jeder Nachbar, Freund und Feind. Meinungsverschiedenheiten zwischen Menschen gab es schon immer und mit gen&#252;gend Zeit und viel Gl&#252;ck wachsen die sich zu einer richtigen kleinen privaten Vendetta aus. Nur sind heute die Waffen deutlich vielseitiger und erm&#246;glichen finaler Auseinandersetzungen. Ist das Leben nicht sch&#246;n?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich bediene mich mehrerer, erprobter Werkzeuge. Meine Tatwaffen sind Avatare, Foren, alle Arten von virtuelle Gemeinschaften in denen Vertrauen bereits ein paar Bytes gegen&#252;ber erbracht wird, G&#228;steb&#252;cher, Kommentare und Google. Ja vor allem Google. Wieso sollte ich auch eine andere Suchmaschine als Google &#252;berhaupt erst ins Auge fassen? Soll ich mal lachen? Jeder sucht heute in Google nach Namen. Wirklich jeder! Personalabteilungen zu ihren Bewerbungen; Bankmitarbeiter bei der Kontoer&#246;ffnung; Finanzbeamte bei Lohnsteuereinspr&#252;chen; Hotelrezeptionen bei neuen G&#228;sten; Vermieter bei ihren Mietern und sogar das Blind-Date am Freitag abend schaut erstmal bei Google, ob es ggf. nicht doch sicherheitshalber das Pfefferspray einpacken soll. Niemals in der Geschichte gab es ein zentraleres Auskunftssystem &#252;ber die gesamte Menschheit als Google heute. Hatte ich schon erw&#228;hnt, wie sch&#246;n ich mein Leben finde?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Bei meiner t&#228;glichen Datenreise durchs Internet habe ich mal irgendwo den Satz gelesen, dass Google mehr &#252;ber den Betreffenden wei&#223;, als dessen eigene Mutter. Das mag stimmen, denn Deine Mutter hat nur Erfahrungen und Kenntnisse aus erster Hand. Sie fragt Dich nicht nach Deiner politischen Einstellung, sexuellen Ausrichtung, Deinen Freundeskreis oder welche Parties Du besucht hast. Sie hat keine Ahnung ob sich in Deiner Pornosammlung auch Bilder von kleinen M&#228;dchen befinden, ob Du Nazipropaganda liest, ob Du extremen religi&#246;sen Str&#246;mungen ausgesetzt bist oder ob Du es mit der Ehrlichkeit beim Medienkauf nicht so genau nimmst. Jeder vertraut aber Google, das Alles &#252;ber jeden beliebigen Menschen zu wissen. Google ist die Autorit&#228;t, der sich jeder mit seiner Abfrage beugt. Und woher wei&#223; Google soviel &#252;ber Dich? Nat&#252;rlich von mir, ist doch klar!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Gibt es jemanden noch gar nicht im Netz, dann ist der Identit&#228;tsdiebstahl sehr einfach. So einfach, wie es ein Maler mit einer komplett leeren Leinwand hat. Ist jemand netzbekannt, f&#228;ngt meine professionelle Arbeit an. Es ist schwierig eine komplett plausible virtuelle Existenz von jemandem aufzubauen, der selbst im Netz aktiv ist. Doch es gibt gen&#252;gend Wege und Tricks, dessen Datenspuren bei Google weit hinter den von mir gew&#252;nschten Suchergebnissen rangieren zu lassen. Verwechslungen sind auch so ein Problem. Wie viele Peter M&#252;llers wird es alleine in Deutschland wohl geben? Ich kann es Dir genau sagen: 143 St&#252;ck. Der Trick besteht nun darin, mit gen&#252;gend korrekten Daten, die virtuelle Identit&#228;t anzureichern. Z.B. mit Kontextinformationen, die der Suchende wissen kann: Geburtsdatum, Wohnort, Telefonnummer oder Namen von Eltern und Kindern. Dazu muss ich ein bisschen recherchieren. Nachbarn, Freunde und Bekannte sind eine wahre Fundgrube f&#252;r pers&#246;nliche Informationen aller Art, wenn man subtil genug danach zu fragen wei&#223;.  Das macht mir in meinem Beruf den meisten Spa&#223;. Wenn ich von direkten und ehrlichen Menschen genaue Ausk&#252;nfte &#252;ber ein Zielobjekt erhalte. Wenn honorige Menschen mir bei der Arbeit helfen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Es ist sehr wichtig, bei der Erstellung so eines digitalen Lebenswandels nicht zu offensichtlich Vorzugehen. Kleine moralische Vergehen, Ungereimtheiten in den Aussagen oder dezente Indiskretionen sind chic. Wenn ein minimaler Verdacht erweckt werden kann, dass eine Person den ungeliebten Forentroll gibt, ist dass schon viel wert. So etwas geschickt verwoben mit wirklichen Erfolgen beim Schachtunier in der 12. Klasse oder glaubw&#252;rdigen Berichte von Auslandsjahr, welches nachvollziehbar statt gefunden hat, runden das Ganze ab. Aber Jugends&#252;nden haben wir alle. Nun werden die ersten Schritte im Internet aber gleich f&#252;r die Ewigkeit aufbewahrt und dessen ist sich jeder bewusst. Daher muss so eine virtuelle Identit&#228;t nat&#252;rlich schon etwas eingef&#252;hrt sein und zu zeigen, dass es sich dabei um einen renitenten, selbsts&#252;chtigen und dauerhaft verdorbenen Charakter handelt. Immer sch&#246;n mit kleinen Erfolgen garnieren, schlie&#223;lich ist Stolz auch eine glaubw&#252;rdige Emotion.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich bin immer wieder erstaunt, welche Autorit&#228;t digitale Bilder noch haben. Selbst im Zeitalter von Photoshop: Die Stripperin auf dem Scho&#223; beim Jugesellenabschied ist aber auch so stereotyp naiv, dass niemand weiter nachfragen wird. Ein Saufgelage mit Freunden, ein geschmackloser, frauenfeindlicher Witz hier und eine respektlose Bemerkung &#252;ber behinderte Menschen dort, lassen tief blicken. Und was haben erst Beh&#246;rden und halbstaatliche Organisationen f&#252;r einen brillanten Ruf beim Datenschutz. Denen traut man gerade schon zu, dass viele authentische Informationen &#252;ber B&#252;rger offen im Internet herumliegen. Wenn in einer offiziell aussehenden CSV-Datei steht, dass unser Peter M&#252;ller aus medizinischen Gr&#252;nden nicht mehr beim Blutspenden teilnehmen darf; keine Kredite mehr bekommt, bis der Dispo abgel&#246;st ist oder Mietausf&#228;lle in dessen Wohnadresse zu bef&#252;rchten sind, ist ist quasi egal, aus welcher Quelle diese Informationen wirklich stammen. Es reicht meist, den begr&#252;ndeten Zweifel zu wecken. Den Rest erledigt das Kopfkino des Suchenden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Jetzt komm&apos; mir aber blo&#223; nicht mit Gewissensbisse oder gar moralischen Bedenken. Ich w&#252;rde Existenzen zerst&#246;ren oder Menschen in den Selbstmord treiben? Gewissensbisse habe ich nicht. Das ist mein Job, meine Arbeit. Damit verdiene ich mein Geld, nichts weiter. Ich bin ein S&#246;ldner des Internetzeitalters. Ich mache die Regeln, Gewohnheiten, Vertrauen und Naivit&#228;t der Leute nicht. Ich benutze sie nur. Jeder Mensch hat eine schwache Stelle, Bereiche in denen er sich sicher f&#252;hlt, die er aber aufs Spiel setzt, ohne es zu bemerken. Es gibt einen Bedarf f&#252;r meine Arbeit. Den bediene ich und das mache ich verdammt sehr gut. Das glaubst Du mir nicht? Naja, dass wirst Du dann schon noch sehen!&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/422_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (09:01 min / 3184 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Fri, 08 Feb 2008 07:43:16 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/422_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/422_Sven.mp3" length="3260416" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>S_ldner,sven,422</itunes:keywords></item><item><title>L&#252;ge</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/L_ge</link><description>Wer einmal l&#252;gt, dem glaubt man nicht. Herauszufinden, ob jemand l&#252;gt oder die Wahrheit spricht ist anstrengend und kostet Zeit und Energie. Deshalb sollte man sich generell von L&#252;gnern fernhalten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Leider geht das nicht immer. Man muss mit L&#252;gnern umgehen und sollte sich darauf einstellen. Deshalb habe ich mich mit folgenden Fragen auseinandergesetzt:&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wieso l&#252;gen L&#252;gner?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wer l&#252;gt uns an?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wie sieht die Rolle des Angelogenen aus?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wie erkenne ich L&#252;gen?&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/421_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (10:17 min / 3620 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 29 Jan 2008 07:52:10 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/421_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/421_Sven.mp3" length="3706880" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>L_ge,sven,421</itunes:keywords></item><item><title>Once</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Once</link><description>Once war einfach klasse, wobei es sicher kein Film f&#252;r den Mainstream ist. Als romantische Schnulze, in die ich eine Frau schleppen w&#252;rde f&#228;llt er auch aus. Das Problem ist, dass Once kein richtiger Film ist. Eher ein langes Musikvideo, halt ein Musikfilm. Was das angeht, hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass ich den Soundtrack bereits lippensynchron mitsprechen konnte. Die Texte alle verstanden habe. Wer aber irish folk/singer/songwriter Gitarren nicht mag, der hat verst&#228;ndlicherweise das Kino nach einer halben Stunde verlassen. Das haben auch zwei oder drei P&#228;rchen gemacht. Ich dagegen hatte die ganze Zeit &#252;ber G&#228;nsehaut.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Neben der Musik hat mich das Szenenbild beeindruckt. Der Film kam v&#246;llig spontan und unverkrampft r&#252;ber. Selbst an den Stellen wo Komik gezielt eingesetzt wurde. Das war nachher so realistisch, dass ich mich voll in die beiden Hauptdarsteller hineinversetzen konnte und mich sogar etwas wie ein Musiker f&#252;hlte. Als Kontrast dazu habe ich nur die Sequenz empfunden, bei der der Hauptdarsteller sich ein Video von seiner Verflossenen angeschaut hat. Das eigentlich private Video kam in diesem Kontext v&#246;llig gestellt und aufgesetzt r&#252;ber. Das k&#246;nnte allerdings auch daran liegen, weil die Szene mit dem Lied Lies unterlegt war und arg viel mehr, fiel mir selber im R&#252;ckblick auf meine Verflossenen auch nicht ein.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Leider habe ich mir meine beiden liebsten Zitate aus dem Film nicht gleich aufgeschrieben. Daher kann ich die nicht korrekt wiedergeben. In der einen Szene bescheinigt sie ihm eine romantische Ader. Darauf meint er sinngem&#228;&#223;, dass er mal eine hatte, als er noch so jung gewesen ist, wie sie es heute ist. Sie antwortet darauf, dass er ja heute auch schon so alt w&#228;re. Darauf wieder er: ,,Ein alter Mann, ja, alt und zynisch.&apos;&apos; Hatte bei mir eine satte 6.9 auf der nach oben offenen Punktlandungs-Skala. Im weiteren Verlauf des Filmes meint sie auch, leider wieder nur sinngem&#228;&#223;: ,,Die Arbeit ist vorr&#252;ber. Alles weitere sei jetzt nur noch ein T&#228;chtelm&#228;chtel. Und das w&#252;rde zu nichts f&#252;hren &apos;&apos; Das kam so &#252;berrachend scheu und nat&#252;rlich r&#252;ber, dass ich mir das einfach merken musste.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Dennoch kommen sich die beiden in einer sehr pers&#246;nlichen Art und auf einer musikalische Ebene nahe. Sie schreibt z.B. die Lyrics von einem seiner Songs, den er f&#252;r zu romantisch h&#228;lt. Er produziert ein Demo Band und spannt sie als Klavierbegleitung mit ein. Die beiden erg&#228;nzen sich musikalisch perfekt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die ganze Zeit &#252;ber werden den Hauptdarstellern keine Namen gegeben. Auch nicht im Abspann. Das erinnerte mich auch etwas an die Realit&#228;t. Manchmal redet man mit Leuten, sogar intensiver als man urspr&#252;nglich vor hatte. Man merkt sich deren Namen nicht, fragt aber auch Scham nicht nochmal nach. Oder man stellt sich denen gar nicht erst vor. Sowas passiert mir irgendwie st&#228;ndig.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Als sehr dreist habe ich das abrupte, schnelle Ende empfunden mit der &#252;berraschenden Wendung, dass...&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/420_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:45 min / 2730 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sat, 26 Jan 2008 13:37:40 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/420_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/420_Sven.mp3" length="2795520" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Once,sven,420</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 03/2008</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_03_2008</link><description>&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/419_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (08:13 min / 2892 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sat, 19 Jan 2008 14:00:35 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/419_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/419_Sven.mp3" length="2961544" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_03_2008,sven,419</itunes:keywords></item><item><title>Jonathan Coulton - Re: Your Brains</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Jonathan_Coulton_-_Re__Your_Brains</link><description>Lyrics &#252;ber Phrasen, Worth&#252;lsen und aufgesetzer Kollegialit&#228;t.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Hallo Tom, ich bin&apos;s Bob,&lt;br/&gt;
aus dem B&#252;ro, am Ende des Flures.&lt;br/&gt;
Wie geht es Ihnen mein Freund?&lt;br/&gt;
Es ist wirklich sch&#246;n Sie mal wieder zu treffen.&lt;br/&gt;
Mir geht es gut,. Es ist nur, dass ich inzwischen ein Zombie bin.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich w&#252;rde mich sehr freuen, wenn Sie uns hereinbitten w&#252;rden.&lt;br/&gt;
Ich denke, ich spreche f&#252;r uns alle, wenn ich Ihnen sage, dass ich es verstehe,&lt;br/&gt;
wieso Sie m&#246;glicherweise z&#246;gern, unserem Vorschlag zu entsprechen.&lt;br/&gt;
Aber nur zu Ihrer Information - Sie werden alle sterben und laut dabei schreien.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wir m&#246;chten doch blo&#223; Ihr Hirn aufessen,&lt;br/&gt;
was ist denn schon dabei?&lt;br/&gt;
Schlie&#223;lich hat doch niemand vor, auch noch Ihre Aug&#228;pfel zu verspeisen.&lt;br/&gt;
Also ich bitte Sie! Es geht doch blo&#223; um Ihre Gehirne.&lt;br/&gt;
Wir stecken hier offenbar in einer Klemme,&lt;br/&gt;
vielleicht sollten wir uns um eine g&#252;tlichen Einigung bem&#252;hen,&lt;br/&gt;
Wenn Sie die T&#252;r &#246;ffnen, kommen wir allen hinein nehmen einen kleinen Imbiss.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich m&#246;chte hier echt nicht pingelig erscheinen, &lt;br/&gt;
aber Tom! Ist das wirklich ein tragf&#228;higes Konzept?&lt;br/&gt;
Sie m&#246;chten den Rest Ihres Lebens eingesperrt &lt;br/&gt;
in einem Einkaufszentrum verbringen?&lt;br/&gt;
Das erscheint vielleicht f&#252;rs Erste in Ordnung so,&lt;br/&gt;
aber irgendwann gehen Ihnen Nahrung und Waffen aus,&lt;br/&gt;
und dann m&#252;ssen Sie sich entscheiden.&lt;br/&gt;
Es wundert mich nicht, dass Sie das noch nicht bis zu Ende durchgedacht haben.&lt;br/&gt;
Sie hatten nie einen Sinn f&#252;r die gro&#223;en Zusammenh&#228;nge.&lt;br/&gt;
Aber Tom, lassen Sie es sich gesagt sein,&lt;br/&gt;
ich werde Sie aufessen, langsam, ganz langsam.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
refrain.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Tom! Ich m&#246;chte Ihnen meine Hilfe anbieten,&lt;br/&gt;
in wirklich jeder Hinsicht.&lt;br/&gt;
Ich sch&#228;tze die Art, wie Sie hier mit mir zusammenarbeiten.&lt;br/&gt;
Ich bin schlie&#223;lich kein Monster Tom! Nun gut - technisch gesehen schon, &lt;br/&gt;
Ja, ich sch&#228;tze ich bin wohl ein&apos;s.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Tom! Ich habe noch einen wichtigen Termin,&lt;br/&gt;
vielleicht k&#246;nnen wir das hier voher noch unter Dach und Fach bringen?&lt;br/&gt;
Ich weis, dass wir uns schon irgendwie einig werden,&lt;br/&gt;
In der Zwischenzeit werde ich den Mitarbeitern Bericht erstatten,&lt;br/&gt;
die gerade an Ihren T&#252;ren kauen.&lt;br/&gt;
Nun ich sch&#228;tze, wir vertragen die Angelegenheit f&#252;rs Erste,&lt;br/&gt;
ich bin hoch erfreut, dass Sie mit konstruktiver Kritik so positiv umgehen.&lt;br/&gt;
Danke f&#252;r Ihre Zeit, mir ist bewusst, dass wir doch alle viel um die Ohren haben.&lt;br/&gt;
Und wir werden das Kind schon noch schaukeln,&lt;br/&gt;
sp&#228;testens dann, wenn ich Ihnen den Sch&#228;del einschlage.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
refrain.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/418_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:35 min / 2324 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Thu, 10 Jan 2008 07:43:31 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/418_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/418_Sven.mp3" length="2379776" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Jonathan_Coulton_-_Re__Your_Brains,sven,418</itunes:keywords></item><item><title>OpenID</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/OpenID</link><description>&#220;ber OpenID hat man doch jetzt im letzten Jahr wirklich schon so viel gelesen, dass ich wohl kaum etwas Neues dazu sagen kann. Das sehe ich allerdings etwas anders. F&#252;r mich ist OpenID nichts weiter als eine gro&#223;e globalgalaktische Verarschung - und meine Meinung werde ich auch entsprechend mit Argumenten unterf&#252;ttern. OpenID ist f&#252;r mich pers&#246;nlich aber auch ein sehr bequemer Weg, Fake-Anmeldungen f&#252;r neue Dienste durchzuf&#252;hren.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Mein OpenID-Server ist &#252;brigens das leichtgewichtige &lt;a href=&quot;http://siege.org/projects/phpMyID/&quot;&gt;phpMyID.&lt;/a&gt; Wer selber eine FakeID ben&#246;tigt, kann mal beim &lt;a href=&quot;http://fakeid.media.mit.edu/site/about&quot;&gt;Medialab&lt;/a&gt; des MIT vorbeischauen. Wer die Ausgaben seines &lt;a href=&quot;http://openidenabled.com/resources/openid-test/checkup&quot;&gt;OpenID-Providers&lt;/a&gt; mal testen m&#246;chte, kann sich beim &lt;a href=&quot;http://icannwiki.org/OpenID_Walk_Through&quot;&gt;Icann-Wiki&lt;/a&gt;  anmelden oder bei &lt;a href=&quot;http://openidenabled.com/resources/openid-test/checkup&quot;&gt;openidenabled.com&lt;/a&gt; vorbeischauen. Wie man OpenID recht einfach zum Phischen einsetzen kann ist bei &lt;a href=&quot;http://marcoslot.net/apps/openid/&quot;&gt;Marcoslot&lt;/a&gt; erkl&#228;rt.&lt;br/&gt;
Sorry f&#252;r die Knackser in den ersten Minuten. Das ist mein Kaminfeuer.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/417_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (11:46 min / 4144 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 09 Jan 2008 07:59:34 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/417_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/417_Sven.mp3" length="4243456" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>OpenID,sven,417</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 01/2008</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_01_2008</link><description>http://sven.dickert.name/wochenschau/Die_Woche_01_2008/&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/416_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (12:35 min / 4428 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sat, 05 Jan 2008 12:57:29 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/416_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/416_Sven.mp3" length="4533906" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_01_2008,sven,416</itunes:keywords></item><item><title>Homestory</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Homestory</link><description>Ich denke ich habe es schon anklingen lassen, dass ich umgezogen bin und nun nicht mehr in der Wohnung meiner alten WG lebe. Mit viel Gl&#252;ck - vielleicht war ich auch einfach nur fleissig und schlie&#223;lich kompromislos genug - habe ich eine f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse riesige Wohnung aufgetan.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/415_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (15:03 min / 5296 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 02 Jan 2008 21:57:30 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/415_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/415_Sven.mp3" length="5422748" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Homestory,sven,415</itunes:keywords></item><item><title>sozialer Umgang</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/sozialer_Umgang</link><description>Ist der Mensch ein soziales Wesen oder doch eher ein Einsiedlerkrebs? Keine Ahnung, aber der soziale Umgang mit manchen Menschen bringt nur &#196;rger und ganz alleine zu bleiben macht einsam.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/414_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:38 min / 2689 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 01 Jan 2008 11:33:43 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/414_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/414_Sven.mp3" length="2753870" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>sozialer_Umgang,sven,414</itunes:keywords></item><item><title>Stra&#223;enverkehrt</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Stra_enverkehrt</link><description>Mike Tyson im Stra&#223;enverkehr. Berganfahren in Jena. Happ-i-day wird zwei Jahre alt und Jochen mag mein Outro.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/413_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:27 min / 2623 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 21 Aug 2007 07:58:33 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/413_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/413_Sven.mp3" length="2685847" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Stra_enverkehrt,sven,413</itunes:keywords></item><item><title>20 Kilo</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/20_Kilo</link><description>Ein ganz pers&#246;nlicher Wochenr&#252;ckblick als Argumentationshilfe gegen eine &#252;bertriebene Schicksalsergebenheit.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/412_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:22 min / 2591 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:44:01 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/412_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/412_Sven.mp3" length="2653560" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>20_Kilo,sven,412</itunes:keywords></item><item><title>Zwangsversteigerung</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Zwangsversteigerung</link><description>Mein neues Hobby. Die Teilname bei Amtsgerichtsverhandlungen, zur Abwicklung von Zwangsversteigerungen. Information ist alles!&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/411_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (12:39 min / 4448 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Fri, 17 Aug 2007 08:13:51 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/411_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/411_Sven.mp3" length="4554908" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Zwangsversteigerung,sven,411</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 27/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_27_2007</link><description>Soldaten sind Polizisten&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/410_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:46 min / 2381 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Fri, 06 Jul 2007 21:38:03 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/410_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/410_Sven.mp3" length="2438206" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_27_2007,sven,410</itunes:keywords></item><item><title>Hinter dem Regenbogen</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Hinter_dem_Regenbogen</link><description>Es ist wie es ist und irgendwie muss es auch weitergehen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/409_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (04:55 min / 1733 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 26 Jun 2007 23:08:38 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/409_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/409_Sven.mp3" length="1774592" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Hinter_dem_Regenbogen,sven,409</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 24/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_24_2007</link><description>&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/408_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (09:25 min / 3315 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sat, 16 Jun 2007 16:29:41 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/408_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/408_Sven.mp3" length="3394758" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_24_2007,sven,408</itunes:keywords></item><item><title>Fedora 7 (Moonshine)</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Fedora_7__Moonshine_</link><description>Dabei bin ich nun schon seit letzten Herbst auf der Suche nach einer anderen Linux-Distribution. Fedora ist doch echt nur noch was f&#252;r oberfl&#228;chliche Kiddies, die nicht wirklich darauf angewiesen sind, dass ein Rechner funktioniert. Sogar den Compiler gcc, das Herzst&#252;ck in jedem Linux, haben sie mir bei Fedora Core 5 kaputt geschossen.

Aber finde erstmal eine Andere, bevor Du die Olle verl&#228;sst und so habe ich Fedora nochmal eine Chance gegeben und bin dabei positiv &#252;berrascht worden ...&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Was bei Fedora 7 fehlt, findet sich in anderen yum-Repositories:&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
* Fedora 7 &lt;a href=&quot;http://fedora.kiewel-online.de/linux/releases/7/Everything/i386/&quot;&gt;Everything&lt;/a&gt; (inkscape, ncftp, ImageMagick, qiv)&lt;br/&gt;
* &lt;a href=&quot;http://moonshine.freshrpms.net/&quot;&gt;Freshrpms&lt;/a&gt; (BasiliskII)&lt;br/&gt;
* &lt;a href=&quot;http://rpm.livna.org/fedora/7/i386/&quot;&gt;Livna.org&lt;/a&gt; (audacity, mplayer, jad)&lt;br/&gt;
* &lt;a href=&quot;http://download.tuxfamily.org/lxtnow/fedora/7/i386/&quot;&gt;lxtnow&lt;/a&gt; (VirtualBox)&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/407_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:44 min / 2726 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 12 Jun 2007 23:52:57 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/407_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/407_Sven.mp3" length="2791424" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Fedora_7__Moonshine_,sven,407</itunes:keywords></item><item><title>Der Datenschlamper lauert &#252;berall</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Der_Datenschlamper_lauert__berall</link><description>Warum ich Mobilfunkprovider f&#252;r unseri&#246;se Gesch&#228;ftsleute halte und wie sich ein eBay-Schn&#228;ppchen zu einem Bumerang f&#252;r den pers&#246;nlichen Datenschutz entwickeln kann.
Die Stimme klingt ein wenig eingerostet, aber mit guten Willen geht es noch :-)&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/406_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:15 min / 2552 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 12 Jun 2007 00:01:01 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/406_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/406_Sven.mp3" length="2613436" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Der_Datenschlamper_lauert__berall,sven,406</itunes:keywords></item><item><title>Mit ihr ist das anders</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Mit_ihr_ist_das_anders</link><description>F&#252;r gew&#246;hnlich wirke ich auf die Menschen um mich herum eher h&#246;lzern und steiff. Ich scheine kein besonders angenehmer Zeitgenosse zu sein, finde selten die richtigen Worte, um meine Sicht der Dinge schmerzlos r&#252;ber zu bringen. Ich verletze die Menschen mit der Wahrheit und das st&#246;sst nat&#252;rlich auf wenig Gegenliebe.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Aber auch in der kleinen Interaktion bin ich nicht besonders herausragend. Ich bin im Besitz der Schlagfertigkeit einer Schlaftablette und mein Humor ist so trocken, dass nur ich selbst die Pointe verstehe. Meine Aussagen klingen angestrengt und wenig locker. Mir glaubt sicherlich niemand, dass ich mich selbst nicht besonders ernst nehme und mein Leben von einer unb&#228;ndigen, kindlichen Lebenslust gepr&#228;gt ist. Diesen Teil meiner Person verberge ich offenbar sehr gut.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Manche Leute halten mich sogar f&#252;r arrogant, stur, selbstgef&#228;llig. Ich nerve mit einer offensiven Art mein Selbstbewustsein zum Markte zu tragen. Sowas k&#246;nnen Leute mit einer zartbesaiteteren Kinderstube offenbar nur als Angriff wahrnehmen und sind dann oft gleich verletzt. Hach je - wie bedauerlich. Eigentlich bin ich immer im Dienst, weil es da so ein praktisches Korsett aus eindeutigen Regeln, klaren Konsequenzen und Verantwortlichkeiten gibt. Das brauche ich, um meine eigene Unsicherheit dahinter zu verstecken. Aber keine Angst, in diesem Versteckspiel bin ich ein Meister, Unsicherheit vermutet bei mir garantiert niemand.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Doch wenn ich mit ihr zusammen bin, ist das anders ...&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/405_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:05 min / 2144 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 02 May 2007 07:48:53 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/405_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/405_Sven.mp3" length="2195456" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Mit_ihr_ist_das_anders,sven,405</itunes:keywords></item><item><title>Hilfe - Mein Computer sch&#228;ubelt!</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Hilfe_-_Mein_Computer_sch_ubelt_</link><description>Eine ausf&#252;hrliche Anleitung zum Umgang mit verdeckten Online-Durchsuchungen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zun&#228;chst und das ist wirklich am Allerwichtigsten: Falls Sie bemerken, dass sich ihr Rechner auff&#228;llig verh&#228;lt: Keine Panik! Wenn Internetverbindungen unaufgefordert ge&#246;ffnet oder geschlossen werden: Bewahren Sie bitte die Ruhe! Falls sich Programme ungew&#246;hnlich tr&#228;ge anf&#252;hlen, helfen spontane, &#252;berst&#252;rzte Reaktionen nicht weiter. Da ist ein klarer Kopf und besonnenes Handeln von N&#246;ten!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Es hat gute Gr&#252;nde, dass gerade Sie in der &#220;berwachungslotterie den Jackpod gezogen haben. Verfassungsschutz, Geheimdienste und Ermittlungsbeh&#246;rden nehmen solche Angriffe ja nicht einfach so zum Spa&#223; und ohne Grund vor. Ein Tippfehler bei der Erfassung Ihrer Ausweisnummer, eine optische &#196;hnlichkeit zu bekannten Terroristen oder eine Verwechslung bei der Datenabfrage k&#246;nnten einen Hinweis geliefert haben. Vielleicht war auch ein aufmerksamer Nachbar oder Arbeitskollege so freundlich, Ihren ungew&#246;hnlich fr&#246;hlichen Gesichtsausdruck als suspekt zu melden. Wer wei&#223; das schon so genau? Schlie&#223;lich arbeiten bei uns auch nur Menschen, denen solche Fehler zwar durchaus unterlaufen k&#246;nnen. Aber das darf nat&#252;rlich niemand erfahren. Deshalb vertrauen Sie uns. Falls Sie also durchsucht werden, hat das auch alles seine Richtigkeit, ganz sicher triftige Gr&#252;nde und ist garantiert nicht nachvollziehbar. Das zumindest hat uns der freundliche Herr von Guidance Software glaubhaft versichert. Falls nicht, gibt es da immer noch das Upload-Plugin f&#252;r Encase.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Daher kooperieren Sie bitte. Es ist nichts schlimmer als wenn Online-Durchsuchungen abgebrochen werden mussten, weil der durchsuchte Rechner sich pl&#246;tzlich nicht mehr meldet. Bitte sehen Sie daher davon ab, Ihren Computer ohne Vorwarnung neu zu starten oder die Netzanbindung unvorhergesehen zu trennen. Ein offenes WLAN geh&#246;rt f&#252;r einen aufrechten Staatsb&#252;rger inzwischen zur Grundausstattung. Selbstverst&#228;ndlich sind unsere Fachleute zur Diskretion verpflichtet. Daher k&#246;nnen Sie davon ausgehen, dass Ihre pers&#246;nlichen Lebensumst&#228;nde maximal in der Kantine oder auf dem Heimweg unserer Mitarbeiter zum Gegenstand des Interesses Dritter werden k&#246;nnen. Dem k&#246;nnen Sie von Vorne herein durch einen gleichf&#246;rmigen, angepassten und langweiligen pers&#246;nlichen Lebenswandel begegnen. Nach unserer Erfahrung verbreiten sich nur Informationen &#252;ber herausragende Lebensumst&#228;nde.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Seien Sie sich bitte bewusst, dass wir Ihnen den erh&#246;hten Aufwand der Aufgrund Ihres unkooperativen Verhaltens bei einer Online-Durchsuchung entsteht, in jedem Fall voll in Rechnung stellen m&#252;ssen. Es kann nicht angehen, dass Sie sich Nichts zu Schulden kommen haben lassen, wir keine Beweise finden und dennoch einen Mehraufwand leisten mussten, nur um das herauszufinden. Unser Budget ist schlie&#223;lich auch begrenzt und der Steuerzahler sollte nicht f&#252;r Ihre Fehler aufkommen m&#252;ssen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zeitaufw&#228;ndig und damit teuer k&#246;nnte Sie eine unordentliche Verzeichnisstruktur zu stehen kommen. Sie m&#246;gen so ein Kaos &#252;berschauen k&#246;nnen, aber denken Sie doch auch einmal an unsere Mitarbeiter. Es ist nur zu Ihrem Besten, wenn Sie Ihre Dateien fein sauber und ordentlich nach dem Schema beschrieben unter Aktenzeichen 43.2-7 - erh&#228;ltlich bei der Pressestelle des Bundesinnenministeriums - aufbewahren. Dieses Schema ist von unseren international erfahrenden Experten bereits im Feld erprobt. Leider war von den 40.000 betroffenen Rechner nach einer Optimierung der Verzeichnisstruktur keiner mehr Online zu erreichen. Aber das spricht eigentlich nur f&#252;r den Erfolg der Ma&#223;nahme, da sich die Notwendigkeit zur Kommunikation &#252;ber das Internet er&#252;brigt, wenn alle Inhalte von Interesse bereits s&#228;uberlich geordnet auf der lokalen Festplatte vorliegen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Steganographie ist wie Kryptographie genauso wenig sachdienlich. Der b&#252;rokratische Aufwand verd&#228;chtige Dateien von befreundeten Nachrichtendiensten analysieren und entschl&#252;sseln zu lassen ist unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig hoch bezogen auf die Zeit, die das Verfahren kostet. Gegebenenfalls sind wir gezwungen, Sie f&#252;r diesen &#220;bergangszeitraum festzusetzen, was nicht in Ihrem eigenen Interesse liegen kann. Daher verzichten Sie auf Kryptographie und machen Sie sich selbst und uns das Leben etwas leichter.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wir m&#246;chten Sie im Weiteren davor warnen, selbst an Ihrem Rechner herumzudoktern und Fehler zu analysieren. Es ist gef&#228;hrlich Software und Softwareupdates vom grauen Markt installieren, f&#252;r die noch keine Freigabe durch den Hersteller der Produkte erteilt wurde. In Kooperation mit fast allen gro&#223;en Softwareherstellern haben wir uns auf einen f&#252;r alle Seiten annehmbaren Modus geeignet, wie auf Sicherheitsl&#252;cken zu reagieren ist. Die Hersteller waren so freundlich unseren Mitarbeitern eine Karenzzeit von einem Monat einzur&#228;umen, in der ihnen Sicherheitsl&#252;cken zwar bekannt sind, aber noch weiter durch uns ausgenutzt werden k&#246;nnen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Immer wieder treffen wir leider in schlecht mit DSL versorgten Gebieten auf Leistungsengp&#228;sse durch ISDN. Deshalb ein kostenloser Tipp in eigener Sache von mir: Falls Sie wirklich schnell an eine breitbandige Anbindung gelangen m&#246;chten, sollten Sie sich im normalen E-Mail-Verkehr verd&#228;chtig geben und von Zeit zu Zeit einschl&#228;gige Begriffe wie Plutonium oder Revolution in Borogravien verwenden. Das gibt uns die M&#246;glichkeit die entsprechenden Stellen &#252;ber die Dringlichkeit einer Online-Durchsuchung bei Ihnen zu unterrichten. Das &#228;u&#223;ert sich schlie&#223;lich f&#252;r Sie in einer bevorzugten Behandlung des Breitbandantrages bei ihrem Telekomunnikationsdienstleisters. Daneben m&#246;chte ich mit einem verbreiteten Missverst&#228;ndnis aufr&#228;umen: Die 128 kBit Upstream bei DSL haben keinerlei technischen Gr&#252;nde, wie das gerne von Telekommunikationsdienstleistern angegeben wird. Das ist schlicht nur die Bandbreite, die von den 768 kBit &#252;brig bleiben, wenn der bei uns f&#252;r Online-Durchsuchungen reservierte Bereich abgezogen wurde. Wir m&#246;chten vor allem innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes eine Kopie Ihrer Daten anfertigen und nicht auch noch durch Ihre eigenen Internet-Aktivit&#228;ten gest&#246;rt werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Damit m&#246;chte ich die Anleitung zum Umgang mit Online-Durchsuchungen schlie&#223;en und gehe in Zukunft von Ihrer vollsten Kooperation aus.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/403_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (06:46 min / 2390 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sat, 28 Apr 2007 20:23:05 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/403_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/403_Sven.mp3" length="2447360" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Hilfe_-_Mein_Computer_sch_ubelt_,sven,403</itunes:keywords></item><item><title>Keine Sorge - wir passen schon gut auf Dich auf!</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Keine_Sorge_-_wir_passen_schon_gut_auf_Dich_auf_</link><description>Deine W&#252;nsche, Deine Tr&#228;ume und Deine Gedanken, werden aufmerksam verfolgt,&lt;br/&gt;
Dein gesamtes Leben findet bereitwillig Beachtung,&lt;br/&gt;
was Dich einzigartig macht, ist von besonderem Interesse,&lt;br/&gt;
mit v&#228;terlicher F&#252;rsorge wird &#252;ber Dich gewacht.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Deine Eigenheiten und Macken werden das System verbessern,&lt;br/&gt;
Du zeigst auf, was bei Deiner Erziehung falsch gelaufen ist&lt;br/&gt;
und was bei der Erziehung Deiner Kinder verbessert werden muss.&lt;br/&gt;
Es w&#228;re einfach unverantwortlich, die selben Fehler bei der&lt;br/&gt;
n&#228;chsten Generation wieder zu begehen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Gew&#246;hne Dich schon einmal daran, st&#228;ndig im Bilde zu sein:&lt;br/&gt;
Kein Atemzug darf mehr in Abgeschiedenheit geschehen.&lt;br/&gt;
Keines Deiner Ger&#228;usche bleibt unaufgezeichnet, &lt;br/&gt;
Dein Geruch wird konserviert und ist in Jahrhunderten noch analysierbar.&lt;br/&gt;
Wir dringen anstandslos immer tiefer in Deine Privatsph&#228;re vor.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wir penetrieren Deine Wohnung mit der modernsten Schn&#252;ffeltechnik,&lt;br/&gt;
so modern, dass deren Nachteile nicht von Bedeutung sein k&#246;nnen.&lt;br/&gt;
Was technisch zu leisten ist, sollte auch technokratisch gemacht werden.&lt;br/&gt;
Wer sich bewegt, nicht kooperiert, macht sich verd&#228;chtig,&lt;br/&gt;
das sind sowieso nicht viele,&lt;br/&gt;
welcher aufrechte Staatsb&#252;rger wird denn schon etwas zu verbergen haben?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Wir nehmen die Essenz Deines Wesens.&lt;br/&gt;
Alle Deine Aussagen und Taten und streben weiter nach Deinen Gedanken.&lt;br/&gt;
Wir ordnen und indizieren sie,&lt;br/&gt;
versehen sie mit Schlagworten,&lt;br/&gt;
kodieren sie in wahr und falsch,&lt;br/&gt;
kopieren und archivieren sie,&lt;br/&gt;
bringen sie in den richtigen Kontext,&lt;br/&gt;
fragen sie ab und pr&#228;sentieren sie der Gesellschaft in der Summe.&lt;br/&gt;
wir verwandeln Dein Tun in Anklageschriften und Urteilsbegr&#252;ndungen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Deshalb achte darauf, was Du sagst.&lt;br/&gt;
Bleibe konform und Du hast Nichts zu bef&#252;rchten,&lt;br/&gt;
vorauseilender Gehorsam liegt seit Generationen in Deinen Genen.&lt;br/&gt;
Stell&apos; Dich schon mal selbst freiwillig an den Pranger,&lt;br/&gt;
Oder bestrafe Dich mit Isolation und Zerstreuung,&lt;br/&gt;
ein Vergehen wird sich dann schon noch finden lassen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du Falschparker, Du Schwarzfahrer, Du Kirschendieb,&lt;br/&gt;
Du Steuerfl&#252;chtling, Kettenraucher, Extremsportler,&lt;br/&gt;
Du Konsumverweigerer, Du Nonkonformist, Du Zweifler,&lt;br/&gt;
Du Sozialschmarotzer, Du Penner, Du Last der Gesellschaft.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Du Vorstandsvorsitzender, Du Spitzenpolitiker, Du Wissenschaftler,&lt;br/&gt;
Du W&#228;chter, General, Medienmogul,&lt;br/&gt;
Du Jet-Set-Lady, Du &#214;lscheich, Du Weltmeister,&lt;br/&gt;
Du Steuervermeider, Du Prominenter, Du S&#228;ule der Gesellschaft.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Halt&apos; die Details Deines Lebens doch nicht so egoistisch zur&#252;ck!&lt;br/&gt;
Zum Wohle der Sicherheit aller, ist Dein Opfer eine Auszeichnung,&lt;br/&gt;
was sind schon ein paar Tage unschuldig ohne Freiheit,&lt;br/&gt;
wie schlimm kann das Stigma des Verbrechers sein,&lt;br/&gt;
wenn wir daf&#252;r alle in Sicherheit leben?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Keine Sorge - wir passen gut auf Dich auf!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das alles machen wir selbstverst&#228;ndlich, dank Deiner Steuern,&lt;br/&gt;
kostenlos f&#252;r Dich, &lt;br/&gt;
Siehst Du&apos;s denn nicht? Es ist doch zu Deinem Besten, &lt;br/&gt;
es kann doch wirklich nur in Deinem eigenen Sinne sein, &lt;br/&gt;
wenn wir noch besser auf Dich aufpassen.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/402_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (03:43 min / 1316 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 24 Apr 2007 22:52:00 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/402_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/402_Sven.mp3" length="1347584" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Keine_Sorge_-_wir_passen_schon_gut_auf_Dich_auf_,sven,402</itunes:keywords></item><item><title>Wie alt ist das Internet?</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Wie_alt_ist_das_Internet_</link><description>Wie alt ist das Internet? Die Antwort auf dieser Frage ist sehr vom pers&#246;nlichen Standpunkt, vom Hintergrundwissen, der Bewertung von Erinnerungen, den Fixpunkten und von der eigenen Chuzpe abh&#228;ngig.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Pers&#246;nlich hatte ich Mitte der 80er Jahre erste Kontakte mit so etwas wie Computernetzwerken. Es gab da in meiner damals bevorzugten Computerzeitung, der 64er oder war es schon die Amiga? Egal - ich habe damals viel zu viele schlechte Magazine gelesen. Dort jedenfalls erschienen immer mal wieder Artikel von so exotischen Diensten wie Compuserve, die zur Verteilung von Public Domain und Sharewaresoftware dienen sollten. Und nat&#252;rlich zu Verteilung von Raubkopien genutzt wurden. Ganz abgesehen von den vielen interessanten Abbildungen leicht begleideter Frauen in eindeutigen Posen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Mit der Kommunikationtechnik hatte ich es damals nicht so sehr. Der L&#246;tkolben hat es mir angetan, die Hardware und rauszufinden, wie Computerspiele und Demos programmiert wurden, &#252;bten die Hauptfaszination auf mich aus. Dazu kam, dass Modems oder Akkustikkoppler bei meinem Budget als Jugendlicher unbezahlbar waren. Mal ganz abgesehen von den horrenden Telekommunikationskosten der damaligen Deutschen Bundespost. Maximal Nachts h&#228;tte ich die Telefonleitung meiner Eltern blockieren und die Telefonrechnung strapazieren d&#252;rfen. An den Betrieb von sowas wie einer Mailbox war &#252;berhaupt nicht zu denken. Abgesehen davon waren die Abbildungen von leicht begleideten Frauen in eindeutigen Posen auf dem Computer den einschl&#228;gigen Magazinen wie Wochenend oder VHS technisch noch sehr unterlegen. Also hielt sich mein Drang ins Netz noch in Grenzen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Von heute betrachtet, haben diese Netze wie Compuserve oder Mailboxen aber schon damals zwei sehr erfolgreiche Internetdienste n&#228;mlich eMail und Chat angeboten. Daher m&#246;ge mir die Geschichte des Netz&apos; nachsehen, wenn ich diese Netze zur Geschichte des Internet, dazu z&#228;hle.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das richtige Internet kam f&#252;r mich erst viel sp&#228;ter. Ende 1993 begann ich mit dem Studium der Informatik und da war eine eMail-Adresse einfach Pflicht. Wie Heuschrecken sind wir jungen Studenten damals &#252;ber die Poolr&#228;ume hergefallen. Es gab so viel zu lernen, so viel zu entdecken. Jeder fand bei der Besch&#228;ftigung mit VMS, Unix, eMail und Usenet-Programmen einen Kniff oder zwei, &#252;ber den man sich mit dem wildfremden Kommilitonen vom Terminal nebenan, stundenlang &#252;ber IRC austauschen konnte. Ganz abgesehen von diesem neumodischen WWW, von dem Andy damals schon so viel hielt. Auf den Herbst war das Internet zu der Zeit eingestellt: Das war die Jahreszeit, in der die neuen Studenten ins Netz kamen, sich wie Elefanten im Porzelanladen auff&#252;hrten, sich im Usenet bitterb&#246;se Flamewars lieferten und bei den &#228;lteren Semestern die Vermutung festigten, dass das Netz so viel naive Dummheit sicher nicht &#252;berleben wird. Zwei Jahre sp&#228;ter wurde AOL popul&#228;r und von da an, war DAU-erhaft Herbst im Internet. Mein pers&#246;nlicher Anfang ist ganz klar, mein Fixpunkt und das Internet ist aus der damaligen Perspektive heute also exakt 14 Jahre alt - keine Widerrede!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Erst ein halbes Jahr sp&#228;ter fand ich heraus, dass die meines Wissens erste deutsche eMail-Adresse zorn@germany damals bereits sieben Jahre alt war. Sieben Jahre! Meine G&#252;te! Sieben Jahre sind im Computerbereich etwa eine komplette Generation von Programmierern. Sieben Jahre! Wie t&#246;richt war es von mir, dass Internet f&#252;r so jung gehalten zu haben. Aber es sollte noch schlimmer kommen: Damals waren bereits einige grundlegende Protokolle, die das Internet heute immer noch ausmachen und inzwischen zur selbstverst&#228;ndlichen Infrastruktur geworden sind, schon 20 Jahre alt. 20 Jahre! Also fast drei Generationen an Programmierern. Das ist genauso wie wenn ich heute das Auto f&#252;r die allerneueste Erfindung, den letzten Schrei der Technik halten w&#252;rden, dessen Prinzip aber mein Gro&#223;vater bereits kannte und mit Gl&#252;ck sogar schon nutzte.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zugegeben, das Internet war damals noch nicht so schrecklich graphisch, so bunt und bewegt. Zwar war mein oller Amiga bereits mit einer graphischen Benutzeroberfl&#228;che, intuition, ausgestattet, aber im Internet bevorzugte ich lange reine Textanzeige-Programme. Ganz einfach deswegen, weil eMail, News und IRC zu 99% aus Text bestehen und der graphische Schnickschnack nur ablenkt. Sag&apos; spartanischer Purrist zu mir, ich sage konzentriertes Arbeiten dazu. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich kann mich noch an die Auseinandersetzungen um den b&#246;sen Navigator vom kommerziellen Anbieter Netscape erinnern, welcher im Gegensatz zu guten, weil akademischen Mosaic, das Blink-Tag beherschte und viele Webseiten dadurch unleserlich machte. Das waren haupts&#228;chlich nur Homepages von Studenten, die ich eigentlich zum Selbstzweck gelesen hatte und auf deren Inhalt ich nicht wirklich angewiesen war. Dieser erste Browserkrieg lies sich also verschmerzen. Dennoch war das der Anfang des bewegten WWW, der sich in animierten GIFs, Flash-Animationen und YouTube fortsetzen sollte und bald mit Joost fortsetzen wird. Das ist nur Beispiel, dass sich die Angebote im Internet in Richtung Anwender entwickeln, neue Dienste kommen nur sehr selten hinzu. Qualitatives Fernsehen aus dem Internet gibt es bereits seit einige Jahren, nur halt vielleicht nicht im Web-Browser sondern halblegal in Tauschb&#246;rsen. Aber es w&#228;re vermessen heute zu behaupten, dass man alles im Internet kennt. Das war zwar fr&#252;her auch schon so, es ist mir damals nicht aufgefallen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Inzwischen komme ich mir wie ein langj&#228;hriger Eingeborener vor, der staunend bewundert, wie Jahr f&#252;r Jahr neue Schaaren von Entdeckern das Netz heimsuchen. Die Bedienung von vielen Diensten wurde so vereinfacht, dass die Anwender einen guten Durchschnitt der Weltbev&#246;lkerung bilden. Heute kann man nicht mehr davon ausgehen, dass jemand der ein Blog schreibt, auch weis, wie man eine Blogsoftware schreibt. Jemand der RSS nutzt, braucht nichts mehr &#252;ber die RSS-Spezifikation zu wissen. Sicherheit ist heute zur Installation einer Firewall verkommen und bedingt nicht mehr die Installation eines Gehirns beim Anwender. Witzigerweise machen also bei allem Komfort die Leute heute immernoch die selben Fehler, die ich vor 14 Jahren schon gemacht habe. Nur vielleicht auf einem anderem technischen Niveau. Deshalb festigen die Neulinge nur immer wieder meinen pers&#246;nlichen Eindruck, dass das Netz so viel naive Dummheit sicherlich nicht &#252;berleben wird. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Fakt ist, das Netz hat ganz gut &#252;berlebt. Weil es sich anpasst. Das Internet ist nicht mehr &#252;berall akademisch oder freundlich oder ehrlich oder offen und so weiter, aber an manchen Stellen ist es das immernoch. Das Internet gleicht f&#252;r mich immer mehr den normalen menschlichen Gesellschaften in denen es viel Elend, Leid, Hunger Verbrechen gibt, aber es gibt auch Stellen wo es sich leben l&#228;sst.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Jetzt habe ich also die beiden Pole, dass das Internet wahlweise so jung ist, wie der letzte, neu hinzugekommene Anwender oder im Extremfall so alt sein kann, wie die Menschheit. Die Absch&#228;tzung wirkt unscharf, wenn man sie nicht gerade in einen kosmischen Kontext r&#252;ckt. Aber, wie alt ist das Internet denn eigentlich f&#252;r Dich?&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/401_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (07:15 min / 2558 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 24 Apr 2007 08:18:37 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/401_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/401_Sven.mp3" length="2619392" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Wie_alt_ist_das_Internet_,sven,401</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 16/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_16_2007</link><description>Zun&#228;chst die Zusammenfassung f&#252;r die Woche 15/2007: Fr&#252;hling, Hoch Peggy, 27 Grad, Sonnenbrille; einen kalten Eiskaffee im Lehnstuhl auf der sonnigen Promenade genie&#223;en. Vorbei schwingen wohl geformte Hintern in kurzen Sommerkleidchen getragen von gleichschenkligen Sch&#246;nheiten so weit die Phantasie reicht. Endlich! Der Stiefel ist tot, es lebe die neue Beinfreiheit. &#220;ber die Brille hinweg Komplimente mit einem verspielten Blick begleitet von einem sch&#252;chternen L&#228;cheln verschicken. Manchmal ernte ich daf&#252;r eine so eine bezaubernde Reaktion, dass ich mich besser wieder darauf konzentriere, weiter verlegen am Strohhalm zu nuckeln. In der Gr&#252;nanlage am Saalestrand pr&#228;sentieren h&#252;bsche Radlerinnen ihre reichen Auslagen auf eine sehr entgegenkommende Weise und der Duft von trocknendem Gras tut ein &#220;briges, sein blaues Band wieder aufgerichtet durch die Lenden flattern zu lassen. Es gibt deutlich entspanntere M&#246;glichkeiten Emotionen und Gef&#252;hle zu wecken, Instinkte und Triebe zu bedienen, als den x-ten Aufguss der kaputten Welt.

Aber in der Woche 16/2007 wurde es dann leider wieder k&#252;hler, z.B. mit dem gro&#223;en Kehraus bei rechtsstaatlichen Prinzipien. &#220;berall seltsame V&#246;lkchen. Korruption ist nur die Konsequenz von Intransparenz. Akzeptanz erreicht man durch Gew&#246;hnung. Ein Internet-Neustart macht die Kommunikation mit einem Schlag viel sicherer. Optimiert wird, was einfach ist.

Noch Fragen? Dann geht es jetzt in die Details.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/400_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (09:45 min / 3431 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 22 Apr 2007 11:16:41 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/400_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/400_Sven.mp3" length="3513845" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_16_2007,sven,400</itunes:keywords></item><item><title>Instinkt</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Instinkt</link><description>Freiwillig loslassen, die Kontrolle aufgeben und nur reflexartig aus dem R&#252;ckenmark agieren. Es mag ein gef&#228;hrliches Spiel mit dem Feuer sein, den eigenen Trieben nachzugeben. In manchen Situationen machen die aber genau, wozu sie da sind ...&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/399_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:26 min / 1914 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Thu, 05 Apr 2007 21:26:06 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/399_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/399_Sven.mp3" length="1959852" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Instinkt,sven,399</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 13/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_13_2007</link><description>&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/398_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (08:48 min / 3096 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 01 Apr 2007 16:52:21 +0200</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/398_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/398_Sven.mp3" length="3170314" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_13_2007,sven,398</itunes:keywords></item><item><title>Wie soll ich so arbeiten?</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Wie_soll_ich_so_arbeiten_</link><description>Ich hatte vor kurzem eine neue Arbeitsstelle als Schreiner angetreten und was ich dort erleben muss ist einfach unglaublich! Meine Kollegen waren sehr arrogant und geradezu unkooperativ! So ein mieses Betriebsklima habe ich noch nie erlebt. Die Werkzeuge mit denen die umgehen sind v&#246;llig untauglich und die Maschinen tun einfach nicht was sie sollen, sondern machen noch mehr Arbeit! Ich frage mich echt, wie ich denn unter diesen widrigen Umst&#228;nden arbeiten soll.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Dabei hat es so gut angefangen. Zuerst dachte das Schreiner gar nicht so schlecht f&#252;r mich ist. Ich wollte schon immer in der freien Natur und mit Menschen arbeiten. In der Schule war ich gerne im T&#246;pferkurs und t&#246;pfern ist ja wie schreinern ein bodenst&#228;ndiges Handwerk. Ich bin also zumindest talentiert wenn nicht sogar begabt f&#252;r handwerkliche Arbeit, denn daheim habe ich sogar mal einen Schrank von Ikea aufgebaut und das war bestimmt nicht schwer. Den kleinen Schraubenschl&#252;ssel, der beim Bausatz dabei war, habe ich sogar noch in irgend einer Schublade, f&#252;r alle F&#228;lle. Ich werde schon einfach rein finden, dachte ich mir, schlie&#223;lich habe ich eine viel anspruchsvollere Ausbildung als Bankangestellter absolviert. Da werde ich als Schreiner ganz sicher nicht so sehr gefordert werden.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
An meinem ersten Tag hat mir Dieter, ein neuer Arbeitskollege, die Werkstatt gezeigt. Es ist unheimlich laut da drinnen und ich habe nur einige Brocken von den Worten verstanden mit denen Dieter die Maschinen erkl&#228;rt hat. Es wimmelt ja nur gerade zu von schweren Maschinen und Werkzeugen in so einer Werkstatt. Das ist wirklich bemerkenswert! Wozu die nur alle gut sind, hat sich mir nicht erschlossen, aber ich habe immer flei&#223;ig genickt, denn dass konnte ich schon in meinem alten Job ganz gut. Dieter wunderte sich selbst, dass wir bereits nach zwei Stunden mit der Einweisung fertig waren und er lobte mich f&#252;r meine schnelle Auffassungsgabe. Ich wollte ihn ehrlich gesagt nicht gleich mit der einen Frage erschrecken, die ich mir bereits nach f&#252;nf Minuten seines Vortrages zurecht gelegt hatte: Was zum Teufel ist ein Span und wieso dreht sich in der Schreinerei eigentlich alles um die Erzeugung von Sp&#228;nen? Dieter und die anderen schienen geradezu fasziniert von dem Thema zu sein und redeten sogar in der Fr&#252;hst&#252;ckspause &#252;ber nichts anderes. Naja, dann habe ich halt eindeutig andere Interessen, da kann ich aber voll tolerant dr&#252;ber stehen. Irgendwelche Ankn&#252;pfungspunkte werden sich schon finden lassen, dachte ich damals, denn ich war den Umgang mit Menschen doch schon gewohnt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Naja Dieter und meine neuen Kollegen sind eigentlich alle ein wenig d&#252;mmlich und nicht wirklich an ihren Aufstiegschancen interessiert. Die sind v&#246;llig inkompetent, was das Schalterwesen angeht. Kundenkontakte und den Umgang mit Menschen sind die alle nicht gewohnt. Das muss man sich mal vorstellen! Ich nahm mir vor, so schnell wie m&#246;glich in der Firma Karriere zu machen, damit ich flott wieder aus der lauten Werkstatt heraus bin und im sch&#246;nen, ruhigen B&#252;ro des Vorarbeiters Platz nehmen kann.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Bereits am zweiten Tag fing der &#196;rger aber eigentlich schon an. Ich bekam von Lars meinem Noch-Vorarbeiter einen Arbeitsplan in die Hand gedr&#252;ckt auf dem mit etwas Phantasie und r&#228;umlichem Vorstellungsverm&#246;gen ein Schrank zu erkennen war. Aber im Malen scheint Lars kein besonderes Talent zu besitzen. Jedenfalls hat er drei Zeichnungen von dem Schrank angefertigt und wild auf dem Papier verteilt: Eine von vorne, eine von der linken Seite und eine von oben. An der Seite der Bilder waren kleine Zahlen geschrieben und jede Menge d&#252;nn gezeichneter Linien, die alle keinen besonderen Zweck zu erf&#252;llen schienen. Das wird leichter als zuerst gedacht, wenn das der ist, dessen Job ich bald haben werde. Er gab mir den Plan und die Anweisung, diesen Schrank zu &lt;q&gt;fertigen&lt;/q&gt; wie er es nannte. Lars meinte, dass er mir an meinem zweiten Arbeits-Tag noch etwas Kulanz einr&#228;umen w&#252;rde und ich den ganzen Tag f&#252;r den Schrank Zeit habe. Kulanz kenne ich schon, das machen eigentlich nur Banken, deren Umsatzrendite schon so erschreckend niedrig ist, dass sie es sogar mit Kundenfreundlichkeit versuchen. Das wird ja immer besser! Aber mit einem Tag bin ich knapp dran, denn am Bausatz von Ikea habe ich fast das ganze Wochenende gebraucht und dieser Schrank hier sollte sogar drei T&#252;ren haben! Ich nickte Lars zu, denn nicken konnte ich schon immer gut, und fragte ihn nach den Bauteilen des Schrankes, worauf er schallend zu lachen begann, mich einen au&#223;erordentlichen Spa&#223;vogel nannte und weitere Fertigungspl&#228;ne und Anweisungen an meine Kollegen verteilte.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zuerst, schlich ich etwas in der Halle herum, bis ich nach einer halben Stunde raus fand, dass sich das Lager in einem gesonderten Kabuff in der N&#228;he des B&#252;ros des Inhabers der Firma befand. So fr&#252;h war der noch nicht in der Firma und so begann die Arbeit auch bei meinen neuen Kollegen noch recht schleppend. Das ist vielleicht locker, dachte ich mir. So lasse ich mir das gefallen und ich war mir immer sicherer, dass ich f&#252;r diesen Job wie gemacht bin.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Im Lager dann, traf mich aber fast der Schlag. Dort waren jede Menge Schrauben, so lustige Eisenwinkel und Metallgelenke untergebracht, Bolzen und jede Menge Kram, von dem ich bis vor kurzem noch annahm, dass er nur auf einem Raumschiff der Galaxy-Klasse Sinn machen w&#252;rde. Das war alles so unsinnig und v&#246;llig wild durcheinander nach Gr&#246;&#223;en und Formen geordnet, dass mir dieses System f&#252;r den Schrankbau v&#246;llig ungeeignet erschien. Was ist denn das f&#252;r ein Saustall? Ich beschloss dieses Lager nach Themen zu ordnen. Gleich heute Abend, wenn ich mit dem Schrank fertig bin. Dann &#252;berrasche ich meine Kollegen morgen fr&#252;h mit einem piko-bello-feinen Lager! Das wird mich auf Anhieb sehr beliebt machen. Deshalb wird mir jetzt sicherlich Dieter helfen, die ben&#246;tigten Teile f&#252;r den Schrank zu finden. Die Kollegen waren damals noch alle so freundlich zu mir und haben mir alle versprochen zu helfen, falls ich mal nicht weiter wei&#223;. Da bin ich nicht so, die Hilfe nehme ich gerne an.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Dieter wollte mir erst umfangreich erkl&#228;ren, nach was f&#252;r einem kaputten System dieses Lager geordnet sein sollte. Das war mir alles zu kompliziert und dauert so lange, dass ich fast eingeschlafen w&#228;re. Meine Beine taten mir inzwischen schon etwas weh und ich fragte mich, wie die Leute hier, den ganzen Tag stehend verbringen konnten. Ich bat Dieter mir doch einfach die ben&#246;tigten Teile zu geben. Da das damalige Lagersystem sowieso nicht von Dauer sein w&#252;rde, war ich mir sicher, dass ich mich damit &#252;berhaupt nicht abgeben m&#252;sse.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Zu meinem Erstaunen gab mir Dieter aber nur Metallteile des Schrankes. Kein Holz f&#252;r die Seiten oder T&#252;ren. Was soll denn das? Wie soll ich denn so den Schrank fertig bekommen? Als ich Dieter resigniert anschaute, erkl&#228;rte er mir lapidar, dass er jetzt keine Zeit mehr h&#228;tte, weil er noch zum Polsterer fahren m&#252;sse und Bez&#252;ge abholen sollte. Na toll! Danke, da war ich erstmal bedient, wenn so seine Hilfe aussah&apos;! Daraufhin hat mich einfach schnell bei Hans abgestellt, der angeblich die feinsten Zuschnitte mit der Plattens&#228;ge zustande brachte. So fein, dass man das Holz kaum noch nachbearbeiten m&#252;sse und gleich mit dem Grundieren weitermachen kann. Das habe ich mir aber ganz anders vorgestellt. Das w&#228;re ja noch sch&#246;ner, wenn die S&#228;ge das nicht richtig hin bekommt und man da noch von Hand nacharbeiten muss. Was ist denn das &#252;berhaupt f&#252;r eine doofe S&#228;ge? Vielleicht ist Hans auch nicht so begabt im Umgang mit seiner S&#228;ge. Er wollte dass ich die kleinen Zahlen vom Arbeitsplan ablese und die Abmessungen einstelle, aber das war mir alles zu kompliziert und so habe ich Hans dazu gebracht, den Zuschnitt ganz fertig zu machen. Wie soll ich denn unter diesen Umst&#228;nden arbeiten: Maschinen, denen ich noch nacharbeiten muss und Hans, der nicht mal selber die S&#228;ge einstellen kann!&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Der T&#246;lpel hat dann auch noch was von Verschnitt gefaselt und dass man mit dem Material, dass ich heute verbraucht habe, fast ein ganzes Haus bauen kann. So ein Idiot, soll der nur weiter dumm daher reden. Ich habe mir den Bausatz so nun schon fast selber zusammengesucht und so etwas nenne ich erfolgreiche Eigentinitiative! Das ist doch eine imponierende Leistung wenn man die Umst&#228;nde bedenkt und so g&#246;nnte ich mir erstmal die Mittagspause. Beim Essen fing ich ein Gespr&#228;ch mit Peter an. Peter ist noch sehr jung und in seiner Ausbildung zum Schreiner; also vielleicht noch nicht so engstirnig in der Arbeitsweise und vielleicht auch hilfsbereiter als seine &#228;lteren Kollegen. Ich fragte ihn, wieso denn das Holz nicht so vorbehandelt und gebohrt sei, damit man die Bolzen und Metallteile gleich f&#252;r einen Schrank passend einschrauben kann. Peter versprach&apos; mir, mit dem Einbau der Scharniere zu helfen und wollte mir dazu die Fr&#228;sen zeigen: Das sind vielleicht gef&#228;hrliche Maschinen! Es ist f&#252;r mich unverst&#228;ndlich, wie solche Maschinen vom T&#220;V zugelassen werden k&#246;nnen. Wenn dass der Arbeitsschutz w&#252;sste, dass man in der Schreinerei mit so gef&#228;hrlichen Werkzeugen wie Fr&#228;sen arbeiten muss, dann h&#228;tte der den Laden sicherlich schon lange dicht gemacht. Wie soll ich denn nur unter so lebensgef&#228;hrlichen Umst&#228;nden arbeiten?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
An der vollst&#228;ndigen Verf&#252;gbarkeit meiner Finger ist mir doch sehr gelegen, so dass ich die Fr&#228;sarbeiten f&#252;r den Schrank Peter habe zu Ende machen lassen. Deshalb hatte ich Zeit mich schon einmal um die Grundierung zu k&#252;mmern. Tja man muss nur mehrere Arbeitsschritte parallelisieren und schon wird das ganze Projekt deutlich schneller fertig. Davon hat mein Ausbildungsleiter immer geschw&#228;rmt: Irgendwann ist ein Prozess in so kleine Arbeitsschnitte zerlegt und so sehr parallelisiert, dass man eigentlich gar nicht mehr zu arbeiten brauche, weil alles ganz fix ging. Den Anfang habe ich nie so richtig verstanden, aber nicht mehr arbeiten zu m&#252;ssen, scheint mir ein anzustrebendes Ziel zu sein, auf das ich zusteuern m&#246;chte. Meine F&#252;&#223;e taten mir an dem Tag schon besonders weh.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Grundieren und lackieren war einfach: Das macht alles die Maschine. Holzplatten vorne aufs Band legen und dann verschwinden die nacheinander in der Maschine. Ich wei&#223; nicht genau was das f&#252;r eine Maschine ist, aber dort stank es intensiv nach B.A.S.F. So eklig, wie wenn man Nagellackentferner in s&#252;&#223;en Griespudding r&#252;hrt, mindestens drei Stunden aufkochen l&#228;sst und ab und zu etwas Kirschjoghurt unterhebt. Und genau so lange dauerte es dann auch bis ich meine Schrankteile lackiert und halb angetrocknet dann auch wieder bekam. Wie soll ich denn so arbeiten, wenn alleine schon das Zusammensuchen und Lackieren des Schrankbausatzes schon fast 80% meines Arbeitstages ausmacht. Das kann Lars nicht ernst gemeint haben, dass so ein Schrank deutlich schneller fertig ist als in einem Tag. Ich bin doch schon extrem effizient gewesen mit Parallelisierung und so, unter so einem Leistungsdruck kann ich einfach nicht arbeiten.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Peter hatte schon Feierabend, von Dieter und Hans keine Spur mehr zu sehen und Lars verabschiedete sich mit einem breiten Grinsen. So sa&#223; ich noch lange mit meinem Bausatz, bis ich schlie&#223;lich um sechs Uhr Abends sehr m&#252;de und geschafft aufgab. An die Neuordnung des Lagers war jetzt nicht mehr zu denken. Aber wie soll ich denn unter solchen Umst&#228;nden arbeiten? Naja, morgen ist auch noch ein Tag, aufgeschoben ist nicht aufgehoben und was du heute kannst besorgen, dass verschiebe stets auf Morgen, denn hast Du es heute schon getan, kommt morgen gleich was neues dran. In dieser Art verging die ganze letzte Woche, die Arbeitspl&#228;ne wurden mehr, aber selbst am ersten Schrank musste ich Peter nochmal nacharbeiten lassen, weil ich beim Zusammenbauen mit einem Nagel in der R&#252;ckwand das Holz der Seitenwand gespalten hatte. Ich verstehe nicht, wie ich mit so einem lausigen Material arbeiten soll. Es ist mir unm&#246;glich unter diesen Umst&#228;nden einen Schrank zu fertigen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Ich beschwerte mich &#252;ber die widrigen Umst&#228;nde bei Lars und der war solche Beschwerden offenbar schon gewohnt, weil er mir auf die Schulter klopfte und versprach, sich der Sache anzunehmen. Aber wie es den Anschein hat, brauchen die dort keine so effizienten Arbeiter wie mich. Der Chef hat mich freundlich verabschiedet, mir versichert, dass es mich an mir liegt und mir alles Gute auf meinem weiteren Arbeitsweg gew&#252;nscht. Als ich heute Mittag im Arbeitsamt nach offenen Stellen gesucht habe, fand ich da ein ausgesprochen hoch dotiertes Angebot in der Prozessablaufsteuerung. Ich wei&#223; zwar nicht, was das ist, aber in meiner vorletzten Stelle habe ich doch vor einem Computer gesessen. So unterschiedlich wird das nicht sein. Ich bin also zumindest talentiert wenn nicht sogar begabt f&#252;r diese Arbeit.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/397_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (11:17 min / 3984 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 20 Mar 2007 07:46:36 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/397_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/397_Sven.mp3" length="4079616" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Wie_soll_ich_so_arbeiten_,sven,397</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 11/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_11_2007</link><description>&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/396_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (09:53 min / 3478 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 18 Mar 2007 16:23:51 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/396_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/396_Sven.mp3" length="3561837" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_11_2007,sven,396</itunes:keywords></item><item><title>Carl Zeiss Jena - Karlsruher Sport Club</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Carl_Zeiss_Jena_-_Karlsruher_Sport_Club</link><description>Nach fast zwei Jahren war ich mal wieder im Fussballstadion. Inzwischen kenne ich kaum noch einen Spieler mit Namen, bin als Bewohner Jenas trotzdem G&#228;ste-Fan und was Fussballfachwissen angeht war ich nie gesegnet.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Aber es geht nichts &#252;ber einen eigenen subjektiven &lt;a href=&quot;http://www.kicker.de/fussball/2bundesliga/startseite/spielpaarungsbericht/object/763722/saison/2006-07/naviindex/2/&quot;&gt;Eindruck.&lt;/a&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/395_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:02 min / 1775 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 11 Mar 2007 19:40:23 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/395_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/395_Sven.mp3" length="1817892" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Carl_Zeiss_Jena_-_Karlsruher_Sport_Club,sven,395</itunes:keywords></item><item><title>Frauentag</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Frauentag</link><description>Bisher fragte ich mich, wozu es einen speziellen Tag geben sollte, nur weil man per Zufall 50 Prozent der Weltbev&#246;lkerung angeh&#246;rt. Aber dieses Mal hatte ich eine Erscheinung.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Danke daf&#252;r, dass ihr da seid: Silke, Manuela, Anne, Luise, Claudia, Kirsten, Michaela, Corinna, Julia, Barbara, Franziska, Heike, Bianca, Saskia, Gaby, Shannon, Nicole, Melanie, Susanne, Kathrin, Dorothea, Caro, Alexandra, Evelyn, Elisabeth, Martina, Kerstin, Andrea, Christine, Sabine, Astrid und alle, deren Namen ich leider vergessen habe.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/394_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:25 min / 1910 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Fri, 09 Mar 2007 08:03:30 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/394_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/394_Sven.mp3" length="1955840" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Frauentag,sven,394</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 09/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_09_2007</link><description>Weitergehen! Hier gibt es wirklich nichts zu sehen! Keine Bilder von halbwegs bekannten weiblichen Prominenten, die diese Woche ohne Slip das Haus verlassen haben. Es gibt keine fachfremden Kommentare &#252;ber das zweite Leben. Bitte wahren Sie doch Abstand. Hier findet auch kein moralinsaures Einhacken auf andere Medien statt, denn die Fehlersuche verl&#228;uft derzeit injektiv. Zugegeben - unterhaltsam und strukturiert ist anders, aber die Linkliste am Ende ist ganz n&#252;tzlich und vor allem kompakt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Diese Woche besch&#228;ftige ich mich mit den Themen Eulenspiegel, Mythen, leicht auszumachende Ziele, Wahnsinn und Admin.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
K&#246;nnten wir das Panorama-Thema nun endlich mal zu den Akten &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59115&quot;&gt;legen?&lt;/a&gt; Ist das Neid auf die leicht emotionalisierende Konkurrenz aus dem Leitmedium, welcher nun schon die zweite Woche so viele Griffel in den &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62385&quot;&gt;Online-Redaktionen&lt;/a&gt; Gift spritzen l&#228;sst? Die tun gerade so, als ob eine moralische &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60162&quot;&gt;Instanz&lt;/a&gt; mit Relevanz zusammengebrochen w&#228;re und als ob man Produktplacement nur im Fernsehen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63349&quot;&gt;unterbringen&lt;/a&gt; k&#246;nnte. Scheinheiliges Gesocks &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60657&quot;&gt;allesamt.&lt;/a&gt; Die &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57758&quot;&gt;Presseregeln&lt;/a&gt; gelten nun also auch f&#252;r Weblogs? Hat nicht letztes Jahr schon einmal jemand den Deutschen &lt;a href=&quot;http://advocatusdiaboli.beeven.de/wenn-medien-luegen-panorama-und-die-killerspiele/&quot;&gt;Bloggerrat&lt;/a&gt; als Beschwerdestelle f&#252;r unangebrachte Meinungs&#228;u&#223;erungen eingerichtet? Ab wann werden nicht nur Abmahnungen, sondern auch Gegendarstellungen herumgereicht? Gibt es den Bloggerkodex irgendwo in RSS-lesbarer Form oder ist der genauso flexibel wie das ganze Medium selbst? Mein Dank geht an den lieben &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62097&quot;&gt;Gesetzgeber,&lt;/a&gt; denn damit ist wenigstens die offene Frage nach der &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58746&quot;&gt;Impressumspflicht&lt;/a&gt; ein f&#252;r alle Mal gekl&#228;rt. Ja, und? Was passiert denn nun mit den &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59847&quot;&gt;Gesetzesbrechern?&lt;/a&gt; Ist wenigstens ein bisschen mehr an &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63176&quot;&gt;B&#252;rokratie&lt;/a&gt; vorgesehen, die erschwert, dass so etwas in der Zukunft wieder so &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469230&quot;&gt;schnell&lt;/a&gt; passiert?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:grey90;border:1pt solid grey60;float:left;margin-right:10px;padding:5px;width:150px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://steampunkworkshop.com/keyboard.shtml&quot; title=&quot;Eine &apos;Steampunk&apos;-Tastatur im Eigenbau&quot;&gt;&lt;img src=&quot;documents/steampunk.png&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;Eine &apos;Steampunk&apos;-Tastatur im Eigenbau&quot;&gt; Eine &apos;Steampunk&apos;-Tastatur im Eigenbau&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61252)&lt;/div&gt;Soviel&quot;&gt;(via&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59853&quot;&gt;Transparenz&lt;/a&gt; h&#228;tte ich amerikanischen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59049&quot;&gt;Regierungsstellen&lt;/a&gt; gar nicht &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59334&quot;&gt;zugetraut.&lt;/a&gt; Werden immer nur &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59916&quot;&gt;Brieftauben&lt;/a&gt; abgerichtet? Des einen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59349&quot;&gt;Terroristen&lt;/a&gt; ist halt des anderen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61867&quot;&gt;Kritiker.&lt;/a&gt; Aber Terror war gestern. Nedap h&#228;tte dem CCC nachweisen sollen, dass dort die gr&#246;&#223;ten &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59913&quot;&gt;Klimakiller&lt;/a&gt; sitzen. Wahlmaschinen h&#228;tten eine goldene &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62692&quot;&gt;Zukunft.&lt;/a&gt; Sch&#246;n - wenn EDV &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57972&quot;&gt;vereinfacht&lt;/a&gt; und der Computer immer &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59177&quot;&gt;recht&lt;/a&gt; hat. &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60455&quot;&gt;Erspart&lt;/a&gt; das Nachdenken. Der Text hier &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63427&quot;&gt;leidet&lt;/a&gt; nun an einem deutlichen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/86118&quot;&gt;Ungleichgewicht&lt;/a&gt; an verlinkten Nachrichten zum &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62544&quot;&gt;Thema&lt;/a&gt; und der Textmenge - schon bemerkt?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
FUD hat ein weiteres Problem. Wo k&#228;men wir denn dahin, wenn man haltlose Behauptungen auch noch &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58747&quot;&gt;beweisen&lt;/a&gt; m&#252;sste? Sollten wirklich Teile vom Linuxkernel urspr&#252;nglich aus der Feder von Microsoft stammen, k&#246;nnte diese Identifizierung zur effektivsten Entwanzungsaktion werden, die der Kernel je gesehen hat. Mal Hand aufs Herz - sind wir vielleicht nicht alle ein kleines bisschen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59919&quot;&gt;unlizensiert?&lt;/a&gt; Das ist so r&#252;hrend. Da wird mir hier vor lauter &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62582&quot;&gt;Ehrlichkeit&lt;/a&gt; gleich das Mikro &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62099&quot;&gt;weich.&lt;/a&gt; Im Glashaus sitzt auch Klaus-Heiner. Seines Zeichens Abgeordneter im EU-Parlament. Jetzt wird der Spiegel der Gesellschaft, der Volksvertreter, nicht mal mehr seiner &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62583&quot;&gt;Verantwortung&lt;/a&gt; als Vorbild gerecht. Welch&apos; blitzartig &#252;berraschend einschlagende Erkenntnis. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:grey90;border:1pt solid grey60;float:right;margin-left:10px;padding:5px;width:150px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58456&quot; title=&quot;HTML Tags anschaulich dargestellt&quot;&gt;&lt;img src=&quot;documents/head.png&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;HTML Tags anschaulich dargestellt&quot;&gt; HTML Tags anschaulich dargestellt&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nat&#252;rlich bin ich schon lange f&#252;r ein interstellares &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58481&quot;&gt;Internet!&lt;/a&gt; Die Frage ist nur, wie aktuelle Protokolle an den &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62233&quot;&gt;Subraum&lt;/a&gt; angepasst werden k&#246;nnen. Wer will schon mehrere Jahre warten bis eine Antwort per Email von Alpha Centauri eintrifft? Erstmal m&#252;ssen wir unsere &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58969&quot;&gt;Hausaufgaben&lt;/a&gt; machen. Wieso in die Ferne &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57665&quot;&gt;schweifen,&lt;/a&gt; wenn einem sogar schon Sky-DSL die &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61890&quot;&gt;Latenzzeit&lt;/a&gt; versaut? Die Grenze zwischen Wahnsinn und dem &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62130&quot;&gt;Wahnsinn&lt;/a&gt; ist manchmal gar nicht so einfach zu ziehen. Zumindest handelt es sich dabei aber um ein ambivalentes Verh&#228;ltnis. Der Wahnsinn ist leicht bei Anderen zu erkennen, Wahnsinn dagegen ist einfach abzustellen. Manchmal erreicht man die Weltverbesserungen ganz schnell, indem man bei sich selbst anf&#228;ngt.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:grey90;border:1pt solid grey60;float:left;margin-right:10px;padding:5px;width:150px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/4144/display/8113347&quot; title=&quot;Das Internet ist eine Lebensader&quot;&gt;&lt;img src=&quot;documents/dsl6000.png&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;113&quot; alt=&quot;Das Internet ist eine Lebensader&quot;&gt; Das Internet ist eine Lebensader&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Eine subjektive Berichterstattung vom Fr&#252;hjahresfachgespr&#228;ch 2007 der GUUG gibt es bei &lt;a href=&quot;http://felix.pfefferkorn.de/podcast/archives/333-Ankunft-in-Berlin.html&quot;&gt;Felix.&lt;/a&gt; title= Das sind 20 Minuten &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59277&quot;&gt;aufgeteilt&lt;/a&gt; in vier H&#228;ppchen zu leichteren Verdauung. Also jetzt mal ohne &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63116&quot;&gt;Doppeldeutigkeit.&lt;/a&gt; Man mutiert auf keinen Fall in Richtung DAU, nur weil man das h&#246;rt! Da wir gerade beim DAU &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61193&quot;&gt;sind:&lt;/a&gt; Ich frage mich, wie viele &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57989&quot;&gt;Anwender&lt;/a&gt; nach der Aufforderung das Passwort zu &#228;ndern, aus Bequemlichkeit einfach ihr altes &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60499&quot;&gt;Passwort&lt;/a&gt; wieder &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63352&quot;&gt;verwenden&lt;/a&gt; werden. Das &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60249&quot;&gt;Selbe&lt;/a&gt; mit dem man auch ihre Mailbox &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62015&quot;&gt;&#246;ffnen&lt;/a&gt; kann, ihren Mobilfunkvertrag verl&#228;ngern oder ihre Avatare in einem halben Duzend Web 2.0 &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58392&quot;&gt;Applikationen&lt;/a&gt; benutzen kann.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/it/cebit/0,2828,467829,00.html&quot;&gt;CeBIT,&lt;/a&gt; where .com meets .com, wirft schon wieder m&#228;chtig seine Schatten voraus. F&#252;rchterlich steif aber deutlich interessanter d&#252;rfte es Ende M&#228;rz vor den Toren von &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/86130&quot;&gt;Berlin&lt;/a&gt; in Adlershof zugehen. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Bis in acht Tagen wieder,&lt;br/&gt;
Gru&#223; Sven&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/neu?exturl=http%3A%2F%2Fsven.dickert.name%2Fwochenschau%2FDie_Woche_09_2007&quot;&gt;+YiGG&lt;/a&gt; %2F&amp;exttitle=Die+Woche+09%2F2007 &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Die Woche 09/2007 wurde zu 96.1 Prozent mit Open Source Software erstellt und ist frei von Konservierungsstoffen. Mein heute komplett manueller Dank f&#252;r die Zusammenstellung geht diese Woche an &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/Zaphod&quot;&gt;Zaphod,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/phantom&quot;&gt;phantom,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/Deep-Thought&quot;&gt;Deep-Thought,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/Usul&quot;&gt;Usul,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/Doener&quot;&gt;Doener,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/terreptik&quot;&gt;terreptik,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/thereal&quot;&gt;thereal,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/the_bear&quot;&gt;the_bear,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/pcm&quot;&gt;pcm,&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59443&quot;&gt;creeper&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/users/YiGG-Team&quot;&gt;YiGG-Team&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Links:&lt;br/&gt;
Panorama-Redaktion verteidigt &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59115&quot;&gt;&apos;Killerspiele&apos;-Beitrag&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Telepolis &#252;ber &apos;Pan Amp&apos; und deren &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62385&quot;&gt;Panorama-Zusammenarbeit.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
HAHAHAHA, Statistik des Monats: Killerspiele und der &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60162&quot;&gt;...&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Der Digg-Figg: Erfolg durch Korruption sozialer &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63349&quot;&gt;Netzwerke&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Sch&#246;ner Medien-Hack: Mann gibt sich als Gucci-Manager &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60657&quot;&gt;aus.&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Regeln, jetzt auch f&#252;r &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57758&quot;&gt;Blogger!&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Wenn Medien l&#252;gen: Panorama und die &lt;a href=&quot;http://advocatusdiaboli.beeven.de/wenn-medien-luegen-panorama-und-die-killerspiele/&quot;&gt;&apos;Killerspiele&apos;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Neuauflage des kostenlosen Skripts &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62097&quot;&gt;&apos;Internetrecht&apos;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Impressumspflicht f&#252;r Webseiten neu &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58746&quot;&gt;geregelt!&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Pressefreiheit: &apos;Cicero&apos;-Razzia war &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59847&quot;&gt;rechtswidrig&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
NRW: Verfassungsbeschwerde gegen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63176&quot;&gt;Online-Durchsuchungen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Dubioser Atom-Fund in &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,469230&quot;&gt;Niedersachsen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Eine &apos;Steampunk&apos;-Tastatur im &lt;a href=&quot;http://steampunkworkshop.com/keyboard.shtml&quot;&gt;Eigenbau&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Technovelty: Hintergrund zu &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61252&quot;&gt;Steampunk&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Offiziell: USA finanzieren Terror-Gruppen die Iran destabilisieren &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59853&quot;&gt;sollen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
New York: Terroristen sollen keine Domains mehr &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59049&quot;&gt;bekommen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Deutsche Elektroschocker f&#252;r &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59334&quot;&gt;Folterstaaten&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Ferngesteuerte Brieftaube per &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59916&quot;&gt;Elektroschock&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Terrorist Klar meldet &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59349&quot;&gt;sich&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Nedap-Wahlcomputer: Kritiker sind &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61867&quot;&gt;Terroristen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Klimaschutz: Solarenergie gratis, US-Anbieter verschenkt &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59913&quot;&gt;Solaranlagen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Kampfjet F-22: Softwarebug verhinderte &#220;berfliegen der &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62692&quot;&gt;Datumsgrenze&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Stra&#223;enbeleuchtung nur per &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57972&quot;&gt;SMS&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
MythBusters - Hacking a fingerprint &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59177&quot;&gt;scanner&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Monatlich 50.000 Parkscheine werden mit dem Mobiltelefon &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60455&quot;&gt;bezahlt&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Spamming verboten in der &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63427&quot;&gt;Schweiz&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Internet-Jugendschutzfilter taugen &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/86118&quot;&gt;nichts&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Burger Krieg mit 300.000 Toten: Fast Food &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62544&quot;&gt;Nation&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Show Us The &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58747&quot;&gt;Code&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Vielleicht unlizensiert - WGA sorgt f&#252;r &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59919&quot;&gt;Erheiterung&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Bundespatentgericht erkl&#228;rt FAT-Patent von Microsoft f&#252;r &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62582&quot;&gt;nichtig&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
EU: Microsoft-Protokolle sind nicht &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62099&quot;&gt;innovativ&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Klaus-Heiner Lehne (CDU) beim &apos;raubkopieren&apos; &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62583&quot;&gt;erwischt&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
HTML Tags anschaulich &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58456&quot;&gt;dargestellt&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Warum uns die Au&#223;erirdischen noch nicht gefunden &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58481&quot;&gt;haben&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
SELFHTML in neuer Version &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62233&quot;&gt;(H&#246;herSchnellerWeiter)&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
VDSL - EU will Verfahren gegen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58969&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
WLAN-Hotspots f&#252;r 25 deutsche &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57665&quot;&gt;Bahnh&#246;fe&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Internet via Satellit auf dem &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61890&quot;&gt;Abstellgleis&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Wieso glaub ich ihm &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62130&quot;&gt;nicht...&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
In den Klauen von &lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/4144/display/8113347&quot;&gt;T-Online&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href=&quot;http://felix.pfefferkorn.de/podcast/archives/333-Ankunft-in-Berlin.html&gt;Eindr&#252;cke vom Fr&#252;hjahrsfachgespr&#228;ch der GUUG&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Google Server - Der &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/59277&quot;&gt;erste&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
RadioTux sendet von den Chemnitzer &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63116&quot;&gt;Linuxtagen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
DoS-L&#252;cke in CAs &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/61193&quot;&gt;Intrusion-Detection-Produkten&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Firefox 2.0.0.2 ist &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/57989&quot;&gt;heraus&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
StudiVZ wieder &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60499&quot;&gt;offline&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
WordPress 2.1.1 mit &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/63352&quot;&gt;Backdoor&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Alternative zu Wordpress: &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/60249&quot;&gt;Serendipity&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Month of PHP Bugs &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/62015&quot;&gt;gestartet&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
Mehrere Schwachstellen in IBMs &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/58392&quot;&gt;DB2&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
CeBIT 2007 zwischen 15. und 21. &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/it/cebit/0,2828,467829,00.html&quot;&gt;M&#228;rz&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
GI-Tagung: &apos;Kontrolle durch Transparenz - Transparenz durch Kontrolle&apos; Ende &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/86130&quot;&gt;M&#228;rz&lt;/a&gt;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/393_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (08:33 min / 3022 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Sun, 04 Mar 2007 16:41:11 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/393_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/393_Sven.mp3" length="3094528" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_Woche_09_2007,sven,393</itunes:keywords></item><item><title>Anja</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Anja</link><description>Ein Kollegin aus Bayern h&#228;lt eine Schulung &#252;ber zwei Tage bei uns. Nennen wir sie mal Anja, aber nicht weil sie vielleicht wirklich Anja heisst, sondern weil Anja meine ... ach ist ja auch egal. Ich finde Anja attraktiv und kann mir gut vorstellen, wenn n&#246;tig auch gerne Rahmenprogramm und Abendunterhaltung f&#252;r Sie zu spielen.

Aber dann kam es zu erstaunlichen Erkenntnissen ...&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/392_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:02 min / 1774 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Fri, 02 Mar 2007 07:52:52 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/392_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/392_Sven.mp3" length="1816576" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Anja,sven,392</itunes:keywords></item><item><title>Die restlichen zehn Prozent</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_restlichen_zehn_Prozent</link><description>Ich werde mit dem Computerthema irgendwie noch nicht so schnell fertig. Der Rechner ist ein Werkzeug, aber durch die komplexen Aufgaben, die dieses Werkzeug erledigt, l&#228;d es quasi dazu ein, Verantwortung gar nicht erst zu erkennen. Fehler auf die Maschine abzuschieben und nicht wahrnehmen zu wollen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Das Programm kommt aber nur auf Zahlenwerte. Die Verantwortung liegt in der Interpretation.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/391_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (04:52 min / 1718 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Wed, 28 Feb 2007 08:16:21 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/391_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/391_Sven.mp3" length="1758803" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Die_restlichen_zehn_Prozent,sven,391</itunes:keywords></item><item><title>Zimmer frei</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Zimmer_frei</link><description>In meiner WG wird ein Zimmer frei. Mal wieder ... und mal wieder tauchen hier verschiedene Menschen auf, die auf einen Einzug spekulieren.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Vermutlich bin ich zu w&#228;hlerisch.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/390_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (04:04 min / 1434 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Tue, 27 Feb 2007 08:30:13 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/390_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/390_Sven.mp3" length="1468802" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Zimmer_frei,sven,390</itunes:keywords></item><item><title>Computer</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Computer</link><description>Meinen Beruf k&#246;nnte ich manchmal hassen. Wenn selbstverst&#228;ndliches Wissen zu bahnbrechenden Bewustseitserweiterungen f&#252;hrt, fehlt mit leider die F&#228;higkeit ignoranten Menschen zartf&#252;hlend beizubringen, welchen K&#228;se sie verzapfen.&lt;br/&gt;
Wenn sich nicht so viele Gr&#252;nde zum Schmunzeln finden w&#252;rden, w&#228;re ich sicher schon ausgewandert, aber liefere mal eine &lt;q&gt;exakte Absch&#228;tzung.&lt;/q&gt; Von anderen erhalte ich eMails ausgedruckt als Hausmitteilung ...&lt;br/&gt;
Man muss den Witz nur finden, dann ist das Leben recht unterhaltsam.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.remote.org/sven/podcast/389_Sven.mp3&quot;&gt;Audio (05:22 min / 1890 kB)&lt;/a&gt;</description><author>Sven Dickert &lt;sven@remote.org&gt;</author><pubDate>Mon, 26 Feb 2007 23:00:16 +0100</pubDate><guid>http://www.remote.org/sven/podcast/389_Sven.mp3</guid><enclosure url="http://www.remote.org/sven/podcast/389_Sven.mp3" length="1935443" type="audio/mpeg" /><itunes:keywords>Computer,sven,389</itunes:keywords></item><item><title>Die Woche 07/2007</title><link>http://www.remote.org/sven/podcast/Die_Woche_07_2007</link><description>Die Woche 07/2007&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
YiGG ist so famili&#228;r und so verbreitet, dass ein &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/49909&quot;&gt;Ausfall&lt;/a&gt; inzwischen schwere soziale Probleme und Zeug nach sich zieht. YiGG ist, wo eine handvoll elit&#228;rer &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/51466&quot;&gt;Poweruser&lt;/a&gt; die Inhalte selbst bestimmen. Im Gegensatz zu den studierten, professionellen Journalisten, die in kommerziellen Medien entscheiden, was lesenswert f&#252;r den Konsumenten zu sein hat. YiGG ist, wo Religion nur unter dem Simpsons-Aspekt als n&#252;tzlich &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/48233&quot;&gt;betrachtet&lt;/a&gt; wird. YiGG ist, wo man mit lippenlesenden &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/50665&quot;&gt;Eltern&lt;/a&gt; lacht und die genauso dazu geh&#246;ren, wie Kopfh&#246;rer in offener Bauweise, mit denen man im Stra&#223;enverkehr Alles h&#246;ren kann. &lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Diese Woche besch&#228;ftige ich mich mit den Themen Generalverdacht, fachlich, Narrenpower, Thaumspaltung, Hardware, Hacks und Versionen.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
Grundgesetzkonforme &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/51305&quot;&gt;Sicherheitsl&#246;sungen&lt;/a&gt; w&#228;re echt mal eine Abwechslung. Ob man Sch&#228;uble und co. am Stolz packen k&#246;nnte? Denn falls wir faschistische &#220;berwachungsmethoden haben wollten, br&#228;uchten wir uns keinen demokratischen Wasserkopf leisten. Das ginge deutlich wirtschaftlicher und effizienter, w&#252;rden wir eine beliebige &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/51711&quot;&gt;menschenfeindliche,&lt;/a&gt; radikale Weltverbesserungsideologie zum Staatsprinzip erheben. Du arbeitest f&#252;r uns, streng&apos; Dich gef&#228;lligst mehr an &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/48853&quot;&gt;Wolfgang!&lt;/a&gt; Den gro&#223;fl&#228;chigen &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/49581&quot;&gt;Dampfhammer&lt;/a&gt; hast Du zur Verbrechensbek&#228;mpfung inzwischen schon oft genug eingesetzt. Es ist Zeit f&#252;r das &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/48314&quot;&gt;Laserskalpell.&lt;/a&gt; Auch ich stehe unter Generalverdacht, da mich mein Arbeitsweg &#252;ber den Wohlf&#252;hlbahnhof Weimar f&#252;hrt. Selbst der Nebenausgang dort wird nun endlich mit einer Kamera &#252;berwacht. Das war n&#246;tig und Zeit, wenn man bedenkt, was dort immer f&#252;r Gesindel &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/48372&quot;&gt;herumlungert&lt;/a&gt; - wie z.B. die Kundschaft der Bahn. Zu einem echten &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/50646&quot;&gt;Sicherheitsgef&#252;hl&lt;/a&gt; geh&#246;rt meiner Meinung nach in erster Linie Vertrauen. So lange mir die Bahn nicht transparent macht, wer, wo , wie lange und wie oft digitale &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/49577&quot;&gt;Bilder&lt;/a&gt; von mir aufnimmt, archiviert oder weiter gibt, hat sich das mit dem Vertrauen allerdings erledigt. Wenn man nun bedenkt, dass mir dieser Schutz ungefragt aufgezwungen wird, ist die Grenze zwischen dem Preisaufschlag bei Bahnfahrkarten und verbrecherischem Schutzgeld nicht einfach zu ziehen. Vorw&#228;nde gibt es genug, um wirklich jeden wegzusperren. Hat man das erstmal kapiert, befreit diese Erkenntnis ungemein. Falls Sie mich eh&apos; dran kriegen, dann kann ich doch das Vergehen schon mal der zu erwartenden Strafe &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/49140&quot;&gt;anpassen.&lt;/a&gt; Wenn ich es ein wenig &#252;bertreibe und ein paar Nullen dran h&#228;nge, lassen Sie mich vielleicht sogar ganz in Ruhe. Eine Kr&#228;he &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/50844&quot;&gt;hackt&lt;/a&gt; der anderen schlie&#223;lich kein Auge aus.&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
&lt;div style=&quot;background-color:grey90;border:1pt solid grey60;float:right;margin-left:10px;padding:5px;width:150px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/4144/display/7971972&quot; title=&quot;Fogifon&quot;&gt;&lt;img src=&quot;documents/fogifon.png&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;46&quot; alt=&quot;Fogifon&quot;&gt; Fogifon&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Es w&#228;re beruhigend, falls &lt;a href=&quot;http://jcast.podspot.de/post/jcast-24-computerkriminalitaet/&quot;&gt;Laura&lt;/a&gt; korrekt ist mit der Beurteilung, dass die Erstellung und Verbreitung von so genannten Hacker-Tools nur in Verbindung mit anderen Gesetzesverst&#246;&#223;en strafbar ist. Problem ist nur, dass treffen sich zwei Juristen drei &lt;a href=&quot;http://www.yigg.de/51182&quot;&gt;Meinungen&lt;/a&gt; vertreten wer